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Haus einrichten – Tipps & Tricks

Wer ein Haus hat, der hat immer etwas zu tun. Diese alte Weisheit gilt heute noch genauso wie vor dreißig Jahren und mehr. In einem Haus wartet immer Arbeit – sei es der regelmäßig auftretende Renovierungs- oder in größeren Abständen der anfallende Sanierungsbedarf oder einfach nur die ständige und regelmäßige Reinigung. Dabei sind die Geschmäcker heute so unterschiedlich wie wohl selten zuvor in der Geschichte der Mode und der Inneneinrichtung. Gepaart ist das Ganze mit endlosen Möglichkeiten in Sachen Einrichtung. 

Zum Haus einrichten gehört aber deutlich mehr, als ein paar interessante Teppiche, einige schöne Möbel und die eine oder andere Gardine auszuwählen. Mit der richtigen Einrichtung Ihres Hauses können Sie Energie sparen, Ihren Energiebedarf oder Ihren Wasserbedarf teilweise autark abdecken und Ihren eigenen Arbeitsaufwand im Haus so niedrig wie möglich gestalten. Dazu kommt die Möglichkeit, über die Einrichtung Ihres Hauses eine spannende eigene Note in Ihr Haus zu bringen. Was auch immer Ihr erstes Ziel bei der Einrichtung Ihres Hauses ist – ein Haus einzurichten ist eine Reise, die eigentlich nie ein Ende nimmt. Für viele ist hier tatsächlich der Weg das Ziel. Grund genug für uns, Sie auf diesem Weg ein Stück weit zu begleiten.

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Hier auf mein-haus-spart.de finden Sie daher nicht nur ein paar spannende Produkte, die sich in Ihrer Einrichtung gut machen würden. Wir zeigen Ihnen auch, welche Gestaltungsmöglichkeiten Ihnen der richtige Fußbodenbelag bietet. Oder welche Tapeten und Farben welche Effekte in Ihre Wohnung bringen – oder ob vielleicht doch eine Putzlösung die bessere Idee für Sie ist. Natürlich dürfen auch Informationen rund um die Themen Heizung, Elektrik und klimaneutrales Wohnen nicht zu kurz kommen. Ganz abgesehen von dem immer größer werdenden Thema Smart Home – wenn das eigene Zuhause immer selbstständiger wird. 

Automatisierung ist ein anderes wichtiges Stichwort unserer Zeit. Natürlich gibt es dazu auch diverse Möglichkeiten in den eigenen vier Wänden. Wir zeigen Ihnen, was an dieser Stelle möglich ist. Da das alles aber nur bedingt echte Heimatgefühle aufkommen lässt, spielen zu guter Letzt auch Themen wie die passende Dekoration, das richtige Raumklima und Duftspender eine wichtige Rolle hier. Schauen Sie sich in Ruhe um. Mit Sicherheit finden auch Sie genau die Themengebiete rund um das große Thema Haus einrichten, die Sie am meisten interessieren.

Haus einrichten – von der Technik bis zur Deko

Die Einrichtung eines Hauses ist eine Kunst für sich. In vielen Bereichen ist die Einrichtung eines Hauses erst einmal eine Frage des persönlichen Geschmacks. In anderen Bereichen spielen Punkte wie die Langlebigkeit oder Nachhaltigkeit einer bestimmten Lösung eine wichtige Rolle. Wir zeigen Ihnen hier, worauf es bei der Auswahl der richtigen Alternativen ankommt und welche Auswahl der Markt Ihnen in den einzelnen Bereichen tatsächlich einräumt.

Haustechnik

Im Bereich der Haustechnik werden viele Themengebiete zusammengefasst. Hier findet sich alles wieder, was in irgendeiner Form mit Technik zu tun hat. Das absolute Minimum in Sachen Haustechnik sind die drei großen Themengebiete:

  • Elektroinstallationen
  • Heizung
  • Sanitär

 Doch neben der Zahl der Steckdosen, der Art der Heizung und der Qualität Ihrer Dusche und Toilette spielen heute im Bereich der Haustechnik auch ganz andere Fragen eine wichtige Rolle. Von der Türklingel mit Kamera über verschiedene andere Sicherheitsinstallationen bis hin zu ausgeklügelten Heimnetzwerken und Smart Home Lösungen ist der Bereich der Haustechnik heute sehr breit aufgestellt.

Tatsächlich bietet auch genau dieser Bereich ein hohes Einsparungspotenzial – sowohl im Bereich der tatsächlichen monatlichen Kosten als auch bei der Frage des eigenen CO2-Fußabdrucks. Nachhaltige Lösungen in Sachen Heizung und Energiegewinnung – zum Beispiel durch eigene Solarpaneele auf dem Dach – sind heute ein wichtiges Thema. Ebenso wie die Frage nach möglichen staatlichen Förderungen, für solche Projekte.

Altbausanierung – eine Herausforderung für Immobilieneigentümer

Aus einem hässlichen Entlein einen schönen Schwan zu machen – genau dies ist die Herausforderung, der sich viele Immobilieneigentümer bei Altbauten gegenübersehen. Einfamilienhäuser oder auch Mehrfamilienhäuser, die schon einige Jahrzehnte hinter sich haben, sind oft – abhängig vom Erhaltungszustand – preiswert zu haben. Nachteil ist jedoch, dass Käufer meist viel Geld investieren müssen, um eine solche Immobilie herzurichten und auf den technisch neuesten Stand zu bringen.

Da müssen Fenster und Türen ausgewechselt werden, die Dämmung erneuert, falls es überhaupt welche gegeben hat, und vor allem die allgemeine Technik sowie die Heizungstechnik auf den neuesten Stand gebracht werden.

Bekanntlich sind Altbauten, zumal bei Sanierungs- oder Modernisierungsbedarf, wahre Energiefresser. Ohne ordentliche Dämmung und ohne moderne Heiztechnik kostet der Energieverbrauch Jahr für Jahr ein kleines Vermögen. Ganz zu schweigen von den nicht gerade klimafreundlichen
Emissionen.

Die Politik hat dies – zum Glück – längst erkannt. Insbesondere Investitionen in die Modernisierung und Sanierung von alten Immobilien zwecks Energieeinsparung werden deshalb weitreichend gefördert. Etwa durch die staatliche KfW Förderbank und auch durch die jeweiligen Bundesländer. Selbst auf kommunaler Ebene machen Städte und Gemeinden mittlerweile vergleichsweise viel Geld locker, um Eigentümern von Altbauten finanziell unter die Arme zu greifen. In immer mehr Kommunen gibt es bereits seit Jahren einen sogenannten Arbeitskreis Altbausanierung. Vergleichbares auf Regierungsbezirk- sowie Kreisebenen. Mit zu den ersten dieser Art gehörte der „Arbeitskreis Altbausanierung des Kreises Unna“.

Wer also seinen Altbau sanieren und auf den neuesten Stand der Technik bringen möchte, findet vielerorts nicht nur erhebliche Fördermöglichkeiten, sondern auch wertvolle Informationen und Beratung. Ganz gleich ob in Unna, Flensburg oder Schweinfurt – überall leisten die Arbeitskreise Altbausanierung wertvolle
Hilfen. 

Fußbodenbelag – Laminat, Fliesen oder PVC?

Welcher Fußbodenbelag ist für Sie der Beste? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Nicht umsonst entscheiden sich viele Menschen, die ein Haus einrichten dafür, in verschiedenen Räumen auch jeweils einen unterschiedlichen Bodenbelag zu verwenden. Fliesen eignen sich oft besonders gut für Räume, in denen sich Schmutz auf dem Boden sammeln kann. Da sie in der Regel vergleichsweise einfach zu reinigen sind, werden Fliesen gern in Fluren und Eingangsbereichen verwendet.

Auch in der Küche sowie im Wohn- und Esszimmer sind Fliesen ein gern gewählter Bodenbelag. Das Badezimmer ist seit Jahrzehnten eine absolute Fliesendomäne – auch weil es von der Optik her in vielen Fällen einfach perfekt passt. Doch gerade in den letzten Jahren hat der PVC-Boden vor allem in den Nassräumen wie Küche und Badezimmer immer mehr Freunde gefunden. Deutlich wärmer als ein Fliesenboden kommt PVC auch um einiges weicher daher und bietet daher vor allem Freunden des barfüßigen Laufens eine starke Alternative. Zumal auf PVC-Boden in der Küche nicht jeder Teller und jedes Glas, das herunterfällt, auch gleich zu Bruch geht. Teppichböden werden heute am ehesten noch für Kinderzimmer verwendet. Im Wohn- oder Esszimmer sind es eher Teppichläufer und Teppichbrücken, die zum Einsatz kommen, um einzelne Akzente zu setzen. 

Laminat ist ein Fußbodenbelag, der vor rund zwei bis drei Jahrzehnten mit Eifer auf den Markt geworfen wurde und seitdem eine starke Position am Markt hält – auch weil dieser Bodenbelag so wandelbar ist. Immer wieder andere Muster und eine ständig steigende Qualität in der Produktion von Laminat haben den Bodenbelag von einer günstigen Lösung für Junggesellenbuden und Büros zu einem echten Hingucker auch in Haushalten mit gehobenen Ansprüchen gemacht.

Bleibt noch das gute alte Parkett – ein Bodenbelag, der warm und natürlich daherkommt. Allerdings ist Parkett nicht nur wunderschön, sondern auch vergleichsweise teuer und pflegeintensiv. Ein neuer natürlicher Bodenbelag, der allerdings deutlich weniger warm daherkommt, sind Steinteppiche. Ähnlich wie Fliesenmosaike bieten Steinteppiche die Möglichkeit, mit Natursteinen schöne Muster und Akzente im Bodenbelag zu verewigen.

Tapezieren, Streichen oder Putzen?

Auch die Frage nach dem richtigen Wandbelag lässt sich nicht ganz einfach beantworten. Tapeten waren über viele Jahrzehnte die absolute Lösung. Im Handel finden Sie auch eine breite Zahl von verschiedenen Tapeten. Am häufigsten begegnen Ihnen dabei mit Sicherheit:

  • Raufasertapeten
  • Vliestapeten
  • Textiltapeten
  • Vinyltapeten
  • Naturtapeten
  • Strukturtapeten
  • Papiertapeten

Die alten dünnen Papiertapeten, die es noch vor zwanzig Jahren in rauen Mengen gab, sind längst aus dem Regalen der Baumärkte und Innenausstatter verschwunden. Stattdessen haben sich im Bereich der Papiertapeten deutlich dickere Varianten mit hochwertigem Papier und einer angenehmen Beschichtung durchgesetzt. Sehr beliebt sind auch Bordüren, um auf den Tapeten zusätzliche Akzente zu setzen.

Eine andere schöne Art, Akzente zu setzen, sind Fototapeten. Teilweise über eine ganze Wand gespannt bietet eine Fototapete die Möglichkeit, voll und ganz in ein Motiv einzutauchen und so das Feeling und die Atmosphäre dieses Motivs auch ein Stück weit auf den Raum zu übertragen. So bringt beispielsweise eine Fototapete mit einem Strand immer ein Gefühl von Urlaub und Freiheit mit sich. Ebenfalls auflockernd und befreiend wirken andere Naturmotive wie Wälder, Flüsse, Seen oder endlose Felder.

In Kinderzimmern sind hingegen oftmals eher die großen Helden verschiedener Disneyfilme zu sehen. Doch Tapeten sind schon lange nicht mehr zwangsläufig die Kardinalslösung für jeden Raum. Gerade in modernen Neubauten, in denen eine zusätzliche Dämmung einer Wand durch eine dicke Tapete nicht mehr notwendig ist, gehen immer mehr Menschen dazu über, Wände in manchen Räumen einfach nur noch zu streichen. Dabei sind die spannendsten Farbakzente zu finden.

Von Räumen, in denen drei Wände mit hellen Farben gestrichen sind und eine Wand einen sehr dunklen Farbton wie Bordeaux-Rot oder Marine-Blau erhält, bis hin zu zarten Pastelltönen oder warmen mediterranen Farbtönen ist hier nahezu alles möglich. Ebenfalls sehr beliebt ist Putz als Wandbelag. Einfacher Rauputz oder etwas aufwendigerer Strukturputz bieten wunderbare Möglichkeiten, mit verschiedenen Mustern einzigartige Wände zu gestalten. Auch hier sind der farblichen Vielfalt kaum Grenzen gesetzt.

Möbel – Schränke, Couch & Co

Wer ein Haus einrichten möchte, kommt um die Auswahl von Mobiliar nicht herum. Tatsächlich gibt es in kaum einem anderen Bereich mehr Möglichkeiten, seinen eigenen Stil in die eigenen vier Wände zu zaubern. Angefangen von der Küche, die in den unterschiedlichsten Stilrichtungen gestaltet werden kann. Natürlich immer auch von den räumlichen Gegebenheiten abhängig, bieten sich hier unendliche Möglichkeiten. Von der großen Wohnküche mit Kochinsel in der Mitte, einer Bar und einem eigenen Esstisch über die klassische Landhausküche bis hin zu modernen und bunten Varianten, die dem Raum eine ganz eigene Atmosphäre verleihen.

In anderen Räumen wie dem Wohnzimmer bietet das Mobiliar die Möglichkeit, das komplette wahrgenommene Raumklima zu verändern. Ob kühle Eleganz mit viel Metall, Chrom und Glattleder oder doch lieber warm und behaglich mit warmen Farben, viel dunklem Holz und Stoffbezügen auf den Sesseln und dem Sofa. Von antiken Massivholzmöbeln aus Großmutters Tagen und bequemen Ohrensesseln bis hin zu futuristischen Glastischen mit Platten aus Crush-Glas ist hier absolut alles möglich.

 

Geht es in die Kinder– und Schlafzimmer ist zwar immer noch ein Stück weit der persönliche Geschmack gefragt – viel mehr aber noch der Nutzen eines Möbelstücks. Ob ein Schrank zweitürig oder viertürig sein soll, entscheidet sich nach der Menge der Dinge, die Sie darin verstauen möchten. Auch das Bett sollte nicht nur nach optischen Gesichtspunkten ausgewählt werden, sondern auch nach der Qualität und den Bedürfnissen Ihres Rückens. In anderen Räumen wie dem Keller oder der Vorratskammer geht es dann tatsächlich nur noch um den Nutzen der jeweils verwendeten Möbelstücke. Hier ist jedes Bisschen zusätzlicher Stauraum oftmals Gold wert.

Smart Home – Heizung und Geräte per App steuern

Wenn Sie Ihr Haus einrichten, werden Sie in unserer heutigen Zeit früher oder später auf jeden Fall über die eine oder andere Smart Home Lösung stolpern. Dabei werden Sie schnell feststellen, dass diese Smart Home Netzwerke durchaus ihre Vorteile haben können. Licht, das sich durch Sprachbefehle oder durch eine App ein- und ausschalten lässt oder ein Fernseher, dem Sie aus Hunderten Kilometern Entfernung via App mitteilen können, was er aufnehmen soll. Tatsächlich sind das erst einmal nur Spielereien.

Doch wenn es an Dinge wie das eigene Sicherheitssystem, die elektrischen Rollläden oder gar die Heizungsanlage geht, die Sie komplett via App steuern können, wird es wirklich spannend.

Tipp – Lassen Sie sich doch auch ein wenig Arbeit abnehmen

In einem Smarten Zuhause können Sie manche Aufgaben auch ganz einfach auf Ihre kleinen Helfer delegieren. Eine schöne Möglichkeit ist hier beispielsweise ein Saugroboter. Doch auch Zeitschaltuhren in den elektrischen Rollläden oder Steckdosen mit Zeitschaltfunktionen sind wunderbare Möglichkeiten, um Abläufe in Ihrem Haushalt zu automatisieren.

Dekoration – vom Kissen bis zum Duftspender

Es ist der Faktor, der jede Einrichtung abrundet und immer noch die besondere persönliche Note verleiht – die Dekoration. Von der weihnachtlichen Fensterdekoration über die herbstliche Tischdekoration bis hin zu den Bildern, Kerzen und kleinen Figuren und anderen Dekorationselementen, die irgendwo in den Räumen auf Anrichten, Sideboards oder Ablagen stehen.

Doch zur Dekoration gehört noch viel mehr. In den meisten Fällen haben beispielsweise Gardinen heute einen rein dekorativen Charakter. Auch Plissees und Innenrollos können neben dem praktischen Nutzen auch einen dekorativen Effekt haben – je nach Farbgebung oder Muster. Nicht zu vergessen Teppichbrücken, Wandbilder oder Deko-Kissen. Natürlich sollte die Dekoration zur restlichen Einrichtung eines Raumes passen. Im besten Fall nimmt die Dekoration eines Raumes den Stil des Boden- und des Wandbelags sowie des Mobiliars auf und rundet diesen gekonnt ab.

Ein anderer interessanter Faktor in diesem Bereich sind Duftspender. Studien haben ergeben, dass verschiedene Gerüche bei Menschen unterschiedliche Gefühle hervorrufen. Mit dem richtigen Duftspender in Ihrem Wohnzimmer beispielsweise können Sie der Raumluft direkt eine beruhigende und entspannende Wirkung verleihen.

Fazit

Es ist mit Sicherheit nicht immer einfach, ein Haus einzurichten. Vor allem dann nicht, wenn hier verschiedene Menschen mit teilweise unterschiedlichen Geschmäckern leben. Dabei ist die Einrichtung Ihres Hauses so etwas wie ein Spiegelbild Ihres Geschmacks, Ihrer Lebenseinstellung und Ihrer persönlichen Vorlieben. Stöbern Sie doch einfach einmal hier auf der Seite in den einzelnen Bereichen. Wir bieten Ihnen eine Menge hilfreiche Tipps und Tricks, wie Sie Ihr Haus optimal einrichten können, damit Sie sich in Ihren eigenen vier Wänden so richtig wohlfühlen können.

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