Der große Ratgeber zum Thema Bodenbeläge

Der große Ratgeber zum Thema Bodenbeläge

Beim Innenausbau wie auch im Wandbereich werden Bodenbeläge unterschiedlicher Eigenschaft und Qualität verwendet, wie z. B. Fliesenboden und Steinboden, textiler Bodenbelag in verklebter, loser oder verspannter Verarbeitung, Kunststoff-Bodenbelag oder Linoleum-Bodenbelag und auch Holzboden mit versiegelter oder unversiegelter Oberfläche. Besondere Vorsicht ist geboten, da Kleinkinder bei den ersten Geh- und Krabbelversuchen in ständigem Kontakt mit dem verlegten Bodenbelag sind. Das ist auch der Grund, warum verantwortungsbewusste Eltern sich mit besonderer Sorgfalt und gut durchdacht für einen bestimmten Bodenbelag entscheiden.

Schadstoffe in Böden & Gesundheit

Zu gesundheitlichen Belastungen kann es durch Allergene aus dem Staub oder eventuell im Bodenbelag enthaltene Biozide kommen. Detaillierte Bestimmungen für Bodenbeläge sind deshalb unerlässlich. Zu den heutigen Anforderungen an PCV Bodenbelag oder auch Laminat, Linoleum etc. zählen beispielsweise Pflegefreundlichkeit, Schmutzunempfindlichkeit, Strapazierfähigkeit sowie Gesundheitsaspekte wie etwa Hygiene und Atmungsaktivität. Komfort und günstiges Brandverhalten sind gemeinhin der Grund für chemische Behandlungen, um diese Eigenschaften in ihrer Kombination herzustellen oder zu verbessern.

Viele Bauherren wünschen sich „gesunde“ Produkte in ihrem Heim. Dieser Wunsch verträgt sich jedoch oft nicht mit den Baustoffeigenschaften. Neben einer möglichst geringen Belastung durch aus den Bodenbelägen austretende Schadstoffe steht für eine umweltbewusste Baufirma deshalb ein Produktionsverfahren im Vordergrund, das umweltschonend und zugleich innovativ ist. Überlegungen, ob für das gewünschte Produkt aktuelle Lösungen zur Entsorgung oder aber auch ein neues umweltgerechtes Recyclingverfahren vorliegen, sind deshalb noch vor Beginn des Planungsprozesses und der Montage unerlässlich. Eine Weiterverarbeitung der im Bodenbelag vorhanden Rohstoffe ist in Bezug auf die Herstellung neuer Produkte in vielen Fällen möglich. Bodenbeläge werden stark beansprucht, deshalb ist Haltbarkeit ein wichtiges Kriterium. Für ein Restaurant bspw. wird ein anderer Boden benötigt als für eine Wohnung. Wie Bodenbeläge unterschieden werden und was Sie bei den einzelnen Arten beachten müssen, erfahren Sie hier.

Es gibt viele Arten von Bodenbelägen

Wenn es darum geht, ein ganz bestimmtes Ambiente zu erzeugen, liegt Teppichboden in der Beliebtheitsskala zwar ganz weit vorne, doch auch alternative Bodenbeläge sollten in den Entscheidungsprozess miteinbezogen werden. Nichts passt sich bspw. so schön an ererbte Biedermeiermöbel an wie Holzparkett oder Holzdielen z. B. sind ideal für rustikale Landhausmöbel, Marmor für coole Designer-Möbel aus Materialien wie Chrom und Kork ist wie gemacht für Rattanmöbeln, wogegen die Verwendung von Mehrschichtparkett oder Industrieböden wiederum praktischer ist bei hoher Belastung des Bodens. Andererseits können auch bewusst provozierte Kontraste mit Mosaikparkett im Vergleich zu harmonischen Lösungen sehr reizvoll sein.

Fliesenboden

Fliesen für Wand und Boden waren schon immer beliebte Objekte für stilvolle Einrichtungen. Wunderschöne italienische Fayencen, die weltberühmten Delfter-Kacheln oder Fliesen des Jugendstilfliesen. Prominente Künstler entwerfen immer wieder Fliesen: Bad, Küche oder Wohnbereich, dem Einsatz sind keine Grenzen gesetzt.

Bodenfliesen & Wandfliesen

Im freien Verkauf angebotene Wandfliesen  und auch Bodenfliesen lassen was Farben, Formate und Qualität angeht, keine Wünsche mehr offen. Sowohl frech-poppige Motive als auch luxuriöse Fliesen sind im Fachhandel erhältlich. Keramikfliesen mit wertvollen Oberflächen und Dekoren, ob glänzend oder matt, verspielt, romantisch, edel, antik oder rustikal finden sich in nahezu unerschöpflicher Auswahl im Fliesenhandel. Außerdem gibt es Bordüren, Dekorleisten, Sockelfliesen und aus mehreren Teilen bestehende Fliesenmotive, die das Angebot abrunden. Hinzu kommt, dass man sogar nach einem eigenen Wandentwurf seine Wandfliesen gestalten lassen kann. Somit kann man der eigenen Kreativität freien Lauf lassen und es sind kaum Grenzen gesetzt. An die Fugen zwischen den Fliesen wurde natürlich auch gedacht und die Industrie bietet Fugenmasse in den unterschiedlichen Fugenfarben an. Boden- und Wandfliesen verfügen über eine, im Vergleich zu anderen Wand- und Bodenmaterialien, hohen Lebensdauer. Fliesen sind zwar sehr robust, dennoch gibt es einige Dinge zu beachten.

Folgende Punkte sind zu beachten:

  • Je nach Lichteinfall wirken Keramikfliesen völlig anders (Tageslicht oder Kunstlicht).
  • Der Unterboden/Grund muss entsprechen sauber und eben bearbeitet sein, damit es bei der Verlegung von Wand- und Bodenfliesen keine Probleme gibt.
  • Es muss eine Farbharmonie zwischen den Fliesen und dem Farbton von Wand, Decke, Fenster und Türen bestehen.
  • Bei einem Badezimmer und großflächigen Fliesenmotiven ist die Größe und der Zuschnitt des Grundrisses sehr von Bedeutung.
  • Auch Formate und Verlegeverbände beeinflussen, neben der Farbe, die Raumwirkung. Man sollte sich daher immer große Flächen bei der Auswahl vorführen lassen, um sich den richtigen Gesamteindruck verschaffen zu können.

Bodenfliesen

Bodenfliesen gehören für die meisten Menschen in Bäder oder in Küchen, wobei sie sich auch sehr gut als Bodenbelag für Wohnzimmer oder auch für das Schlafzimmer eignen. In südlichen Ländern werden Fliesenböden schon seit langer Zeit erfolgreich verbaut, und sind keine Seltenheit. Fliesen weisen viele Vorteile auf. Widerstandsfähigkeit und die gestalterischen Möglichkeiten sind grundliegende Aspekte für Bodenfliesen. Darüber hinaus ist das Säubern mit geringem Aufwand ein grundliegender Vorteile gegenüber z.B. Teppichboden. Brandlöcher gehören damit der Vergangenheit an und weitere ärgerliche Unreinheiten auf dem Boden können problemlos beseitigt werden.

Fliesen sind umweltfreundlich & hygienisch

Zudem sind Fliesen umweltfreundlich und sehr hygienisch, da auf den Bodenfliesen Bakterien und Pilze keine Chance haben. Der vielleicht einzig zu nennende Nachteil bei Fliesenböden ist die Gefahr der Risse oder das komplette Brechen einer Fliese. Im Gegensatz zu Teppichböden, wo sich nicht die Möglichkeit bietet ein Stück herauszuschneiden und durch ein neues zu ersetzen, ist es allerdings möglich, eine durch Heruntergefallen schwerer Gegenstände zerstörte Fliese komplett durch eine neue zu ersetzen.

Individuelle Gestaltung kaum eingeschränkt

Neben den funktionalen Vorteilen eines Fliesenbodens bieten auch die Gestaltung und die Auswahl der Steine kaum Einschränkungen. Ob Natursteinfliesen, Granitfliesen, Marmorfliesen oder auch Keramikfliesen – ein individuelles Design und Formgestaltung ist möglich, und mit etwas Einfallsreichtum können solche Böden sogar zu richtigen Unikaten werden. Bei Farben sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Obwohl immer noch Fliesen in Terrakottafarben sehr begehrt sind, lassen sich auch tolle Effekte durch farbliche Variationen erreichen. Des Weiteren verleihen von Hand eingebaute Mosaikfliesen dem Raum Individualität, Exklusivität und Seltenheit.

Beim Fliesenkauf besonders zu beachten sind die Abriebgruppen, die für die Belastbarkeit der Fliese stehen und sich staffeln von 1 bis 5. Die Abriebgruppe 5 eignet sich z. B. hervorragend zum Einsatz bei sehr stark beanspruchten Böden, die Abriebgruppe 1 dagegen für wenig beanspruchte Böden. Bei der Verwendung von Fliesen im Garten ist weiterhin die Frostsicherheit zu beachten, um die Fliesen gegen Risse zu schützen. Um ein schönes Aussehen mit hoher Langlebigkeit und ein problemloses Reinigen zu ermöglichen, ist es empfehlenswert, die Fliesen zu versiegeln.

Große Auswahl beim Fachhändler

Eine große Auswahl und Variationen an Fliesen finden Sie unter anderem in Fachgeschäften und Baumärkten. Vor Ort kann man dann in Ruhe vergleichen und schauen, ob die gewünschten Farben passen. Wer auf der Suche nach Individualität und Exklusivität ist, ist mit einem Fliesenboden auf der sicheren Seite. Beim Kauf sind Preise grundsätzlich abhängig von Qualität und Absatzmenge.

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Keramikfliesen

Keramikfliesen sind Platten, die als Wandverkleidung im Innen- wie Außenbereich und als Boden- und Wandbeläge verwendet werden. Keramikfliesen finden ihren Nutzen meistens in Bädern und Küchen. Da Keramikfliesen äußerst pflegeleicht und wasserabweisend sind, werden sie oft als Bodenfliesen genutzt und können auch ohne Probleme auf Fußbodenheizungen verlegt werden. Dabei werden sowohl optische, wie auch qualitative Anforderungen an Glasur, Oberfläche und Wasseraufnahme gestellt.

Fliesen aus Keramik und ihre Farben

Typische Farben für die Keramikfliesen gibt es nicht. Keramikfliesen wurden schon im Altertum bereits in Ägypten und Persien angewendet, insbesondere in der islamisch-arabischen Welt. Die Mauren brachten die farbigen Keramikfliesen nach Spanien und Portugal.

Qualitätscheck vor dem Verlegen

Vor der Verlegung sollte allerdings auf die Qualität der Keramikfliesen geachtet werden, besonders die spezielle Glasur ist von größter Wichtigkeit, da sonst unschöne Flecken das Gesamtbild der Keramikfliesen beeinträchtigen. Aufgrund der Haltbarkeit und Langlebigkeit von Keramikfliesen ist ein solcher Bodenbelag verbunden mit der langen Nutzungszeit gerechnet äußerst preiswert. Den einzigen Nachteil, den Keramikfliesen haben, ist, dass sie brechen können. Fällt ein spitzer oder schwerer Gegenstand auf eine Fliese, kann es zu einem Sprung bzw. Riss kommen. Keramikfliesen sind jedoch problemlos auszutauschen.

Eine große Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten

Keramikfliesen bieten durch Ihre Vielfältigkeit an Muster und Form eine tolle Gestaltungsmöglichkeit, egal ob man sie komplett oder als Mosaik verlegt. Besonders schöne handbemalte Keramikfliesen findet man in Italien, speziell in Sizilien, mit vielen verschiedenen Ornamenten oder auch unifarbenem Anstrich. Handbemalte Keramikfliesen sind sehr edel und geben dem Raum ein besonderes mediterranes Ambiente. In Spanien werden die Keramikfliesen auch als Hausnummer genutzt Die Fliesen werden in Handarbeit gefertigt. Sie enthält die jeweilige Ziffer in blauer schattierter Schrift umrandet von einem Blumenmuster. Keramik ist sehr vielseitig und wird zum Beispiel auch gerne für die Herstellung von Vasen, Blumentöpfen oder auch Geschirr verwendet. Im Internet findet man eine große Auswahl an Anbietern.

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Mosaikfliesen

Mosaikfliesen gibt es in allen Größen und den verschiedensten Farben. Gelbe, Grüne, Blaue, Bunte und Braune bis hin zu Türkis und Gold. Mediterrane Mosaikfliesen sind hervorragend geeignet, um Effekte im Fußboden zu erzeugen. Sie können Ihrer Phantasie freien Lauf lassen und sich mit den verschiedenen Mosaikfliesen frei entfalten – ob im Bad in der Küche oder auch an der Wand und im Flur.

Mosaikfliesen in Marmor oder Granit in Form eines Sternes oder Mondes im Flur, Bad oder auch Wohnbereich geben einen besonders schönen Effekt. Sogar das Verlegen ist relativ einfach geworden, da die meisten Mosaikfliesen schon auf Kunststoffgewebe aufgeklebt sind. Man kann Säulen, Wände sogar Gewölbe mit dieser Technik einfach bearbeiten und zu echten Schmuckstücken gestalten. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist das bei allen Mosaikfliesen der richtige Kleber, also ein extra starker und materialverträglicher Kleber angewandt wird.

Farbliche Highlights

Goldene Mosaikfliesen, wie oft im Orient genutzt, verleihen dem Boden oder auch der Wand einen besonderen exotischer Zauber. Dieses Flair trifft man allerdings meist nur in Badeanstalten oder auch im türkischen Hamam. Aber auch Wellnessbereiche nutzen Mosaikfliesen, um solche Highlights zu erzeugen. Gerne werden heutzutage Ideen von Mosaikfliesen für heimische Bäder übernommen

Vorteile von Fliesen als Mosaik

Neben der schönen Optik gibt es einen weiteren Vorteil bei Mosaikfliesen. Sie sind wie alle Fliesen leicht zu reinigen und daher flexibel einsetzbar z. B. Bad, Küche Wohnzimmer. Braune Mosaikfliesen werden sehr gerne auch auf Terrassen genutzt. Egal für welches Muster sie sich entscheiden achten sie unbedingt auf die Qualität der Mosaikfliesen. Es sollte jedoch nicht der komplette Raum mit Mosaikfliesen gekachelt werden, da dies zu viel Unruhe in den Raum bringt.

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Marmorfliesen

Marmorfliesen stehen für Eleganz und Luxus und werden schon seit Jahrhunderten als Bodenbeläge genutzt. Marmorfliesen sind heute im Innenausbau sehr begehrt. Sie finden Verwendung als Boden- und Treppenbeläge. Genau wie Granit ist auch der Marmor ein Naturstein und zeichnet sich durch seine lange Haltbarkeit aus. Allerdings ist Marmor von der Substanz weicher als Granit.

Marmorfliesen zeichnen sich durch ihre Schönheit, Eleganz und edle Qualität aus. Möchte man einen hochwertigen und langlebigen Bodenbelag haben, liegt man mit diesem Natursteinfliese goldrichtig. Der Nachteil an Marmorfliesen, wie auch an allen anderen Natursteinfliesen ist, dass sie sehr anfällig für Säuren sind. Daher sollten sie nach dem Verlegen gründlich versiegelt werden. Sonst kann es Ihnen passieren, dass unschöne gelbliche Flecken entstehen und Teile der Marmorfliesen ausgetauscht werden müssen. Dies ist aber problemlos möglich.

Bestens geeignet für Böden und Bäder im ganzen Haus

Für den Außenbereich sind Marmorfliesen in unseren Breitengraden nicht sonderlich geeignet. Dafür aber bestens für Böden und Bäder im ganzen Haus. Je nach Wunsch erhält man die Marmorfliesen auch poliert oder geschliffen, welches einen ganz besonderen Glanz verleiht. Je nach Bedarf kann man mit Marmorfliesen auch nur kleine Highlights im Boden oder Bad setzen. Besonders schön sind sie als Bordüre im Bad oder Boden zu nutzen. In Gegensatz zum deutschsprachigen Raum werden in Mittelmeerländern Marmorfliesen ganz selbstverständlich für Küchenarbeitsplatten und Waschbecken verwendet.

Ein großer Vorteil von Marmorfliesen im Bodenbereich ist die gute Strapazierfähigkeit. Rotwein oder Asche können problemlos entfernt werden und der Boden glänzt wie neu. Aufpassen sollte man jedoch bei spitzen und schweren Gegenständen sowie dumpfen Schlägen, dadurch können die Marmorfliesen eventuell Risse bekommen oder auch absplittern. Wie schon gesagt, besteht die Möglichkeit, die Marmorfliesen ohne Probleme auszutauschen und den Schaden so wieder zu beheben.

Preis & Qualität

Die Preise für Marmorfliesen unterliegen allerdings erheblichen Schwankungen. Qualität, Farbe, Herkunft und Größe der Fliesen spielen hierbei eine wichtige Rolle und schlagen sich wiederum auf den Preis nieder. Eine große Auswahl an Marmorfliesen findet man im Internet oder im Fachhandel.

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Korkboden

Kork, eingefärbt oder naturbelassen, bietet viele Vorteile. Die Isolierwirkung von Kork macht diesen fußwarm, schalldämmend und noch dazu sehr belastbar. Kork wird aus der Rinde der Korkeiche gewonnen. Hierbei wird Korkschrot aus der Rinde gemahlen, mit Bindemittel vermengt und unter durch Druck zu Blöcken gepresst. Diese werden dann anschließend in Korkplatten geschnitten. Korkplatten sind atmungsaktiv, lassen sich einfach verarbeiten und sind außerdem noch leicht zu pflegen.

Wo wird Kork als Boden verwendet?

Naturkork als Bodenbelag findet Platz im gesamten Wohnbereich. Korkplatten oder Korkfliesen, in Nasszellen geeignet, da verrottungsfest, empfehlen sich durch ihre ruhigen Farbtöne im Wohnbereich. Korkparkett eignet sich durch seine unempfindliche Oberfläche speziell für untergeordnete Geschossräume und Kinderzimmer. Korkplatten sind für den Nassbereich zu empfehlen, da diese eine geschlossene Oberfläche aufweisen.

Verarbeitung von Kork als Boden

Egal welcher Estrich – Korkfliesen lassen sich leicht schneiden und verarbeiten und lassen sich auch auf Spanplatten verlegen. Der Untergrund muss lediglich trocken und vollkommen glatt sein. Bei einer Bodenheizung ist die Verlegung von Korkparkett nicht zu empfehlen, da sich die Fliesen durch die Hitze wellen können. Beim Verlegen von Korkboden auf Beton ist zwischen den Korkplatten eine Baufolie aufzubringen. Ansonsten kann es passieren, dass die aus dem Beton aufsteigenden Dämpfe Verwerfungen bei den Korkfliesen hinterlassen können. Anschließend an die Verlegung müssen Sie einen unbehandelten Korkbelag imprägnieren und wachsen. Weitere Mittel zur Korkversiegelung sind ebenfalls erhältlich. Beachten Sie unbedingt die Pflegeangaben der Hersteller wegen der unterschiedlichen Korkoberflächen.

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Laminatboden

Dieses Material ist nicht nur ein besonders widerstandsfähiger, strapazierfähiger und leicht zu pflegender Bodenbelag, Laminat ist auch eine preiswerte Alternative zu Holzfußböden.

Paneele werden verlegefertig im Bodenfachhandel neben Nut- und Feder-Verbindung auch als Klicklaminat angeboten. Wachsender Beliebtheit erfreuen sich Klicklaminate, diese benötigen keine Verklebung und die Paneele werden einfach ineinander gesteckt und sind somit direkt verriegelt. Bei einem Umzug lässt sich der Laminatboden demontieren und sogar wiederverwenden. Es gibt viele Markenhersteller, die diesen Bodenbelag in verschiedenen Varianten anbieten. Zu unterscheiden ist zwischen lösbaren und fest arretierten Verbindungen. Nut und Feder Laminat wird verleimt und auf trockenem ebenen Untergrund mittels eines Unterlagesystems verlegt oder auch direkt verklebt.

Laminat-Paneele bestehen in aller Regel aus drei verschiedenen Schichten. Die oberste Schicht ist die Dekorschicht. Diese ist mit einer hochabriebfesten Melaminharzschicht versiegelt. Darunter befindet sich eine hochverdichtete, speziell gegen Feuchte imprägnierte HDF-Trägerplatte. Darunter wiederum befindet sich die Unterschicht, die als Gegenzug dient und eine feuchtigkeitsabweisende Rückseite hat. Manche Laminathersteller bieten die Paneele auch mit einer speziellen Beschichtung auf der Unterseite an. Hierdurch wird ein besserer Halt als auch eine Trittschalldämmung gewährleistet. Für Renovierungsarbeiten ist dieser Bodenbelag aufgrund einer niedrigen Aufbauhöhe (beginnend ab 6 mm) hervorragend geeignet.

Qualitätsmerkmale

Laminatböden weisen verschiedene Qualitätsmerkmale auf. Hierzu zählen bspw. Fleckenunempfindlichkeit, UV-Lichtbeständigkeit, Kantengradheit, Druckfestigkeit, Eignung für Fußbodenheizung und Stuhlrollenfestigkeit. Natürlich gibt es auch hier eine große Auswahl an Fantasiedekoren, Keramik-, Stein- und Holzreproduktionen. So ist der Laminatboden für alle Wohnbereiche ein optimaler Belag. Man sollte allerdings darauf achten, dass Laminat besonders vor Nässe geschützt wird und nur nebelfeuchte Pflege verträgt. Eine Kantenimprägnierung, die verhindert, dass Oberflächenfeuchte in das Material eindringt, ist unbedingt zu empfehlen. Bei Beschädigungen kann man diese nicht einfach abschleifen, hier muss eine spezielle Laminat-Spachtelmasse zu Hilfe genommen werden. Laminat kann sich für manche zu kühl anfühlen und wirkt teilweise recht laut.

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Linoleumboden

Der ökologische Bodenbelag Linoleum erfährt aktuell als umweltfreundlicher Naturbelag einen beachtlichen Aufschwung.

Herstellung und Eigenschaften von Linoleumböden

Der einzige elastische Bodenbelag ist Linoleum, das aus überwiegend natürlichen Rohstoffen wie Leinöl, Kork, Harz und Jute hergestellt wird. Nachwachsende Rohstoffe werden zu Linoleumboden verarbeitet. Architekten, Bauherrn und Nutzer wünschen sich oft diese natürliche Art des Bodenbelags. Beliebt ist der Belag auch bei Allergikern, Linoleum kann leicht gereinigt und somit einfach in einem hygienischen Zustand gehalten werden. Linoleum ist widerstandsfähig, Linoleumboden ist elastisch, trittschall- und wärmedämmend, trittsicher und lichtecht. Allerding sollte man beachten, dass kein Wasser in Linoleumböden eindringt, da dieses dem Spezialgewebe leicht schaden kann. Hier kann man durch hochabriebfesten Finish Abhilfe schaffen, und das Linoleum wird somit zu einem pflegeleichten Bodenbelag.

Verschiedene Arten Linoleum zu verwenden

Natürlich ist Linoleum als Bodenbelag in unterschiedlichen Stärken zu erhalten, als Korklinoleum oder als Unterlage Korkment sowie ebenfalls als Linoleum Verbundbelag. Im Regelfall in Bahnen angebracht und mit verschweißten Nähten, wird er aber auch als Plattenware beim Fachmarkt angeboten. Das Linoleum wird auf glattem und festem Untergrund verklebt, möglich ist dies auf allen Estricharten. Linoleum kann auch auf einem Holzboden verlegt werden, hier sollte jedoch Filzpappe zwischengelegt werden. Im Anschluss werden dann beide Materialien vollflächig miteinander und dem Boden durch Kleber verbunden.

Ein breites Spektrum an Farben und Farbtönen

Bisher waren eher Standardfarben wie Beige, Braun und Grau verarbeitet. Heutzutage sind allerdings neue farbliche Optiken und Formen erhältlich, auch fein-gezeichnete Designs und umfangreiche Linoleum-Farbpaletten sind möglich.

Zu Beginn kann der neue Linoleum Bodenbelag noch nach Leinöl riechen. Abhilfe lässt sich dadurch schaffen, indem man den Linoleumboden mit Alkoholreiniger abschrubbt und den Raum anschließend gut heißt und des Öfteren lüftet. Die Linoleumoberfläche kann dann nach ca. 14 – 21 Tagen gewachst werden. Hierdurch wird der gewünschte Glanz erzielt. Natürlich hat auch nicht gewachster Linoleumboden mit matter Oberfläche etwas für sich. Bitte beachten Sie, dass Sie mit dem Hersteller des Bodenbelags Kontakt aufnehmen um sich nach geeigneten Reinigungsmitteln zu erkundigen.

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Natursteinboden

Natursteine bringen immer, je nach Steinart, unterschiedliche Farbgebungen mit sich, so dass es prinzipiell für jeden Einrichtungsstil auch den passenden Naturstein gibt. Oftmals wird Naturstein einfach als Marmor bezeichnet. Allerdings gehören hierzu bspw. auch Granit oder Dolomit und auch die bekannten Solnhofener Platten. Platten aus Marmor, Travertin, Solnhofener Platten und Muschelkalk eignen sich besonders für Innenräume. Innen und außen kommen meistens Basalt, Granit, Schiefer, Diabas, Dolomit, Gabbro, Gneis, Nagelfluh, Quarzit, Sandstein und Serpentin zum Einsatz. Natursteinplatten sind oftmals zwischen 20 und 50 Millimeter stark und können natürlich in unterschiedlichen Formen geschnitten sein. Eine positive Eigenschaft ist, dass er wasser- und lösemittelfest, tritthart, druckfest und wärmeleitend ist. Beliebt ist, Natursteine und Steinfliesen in Dielen, Hallen, Fluren und anderen Wohn- und Essräumen zu verlegen. Natursteinböden sind ein nobles, elegantes Material. Allerdings kann es auch kühl wirken. Es ist nahe liegend, dass Naturfliesen mit einer Fußbodenheizung kombiniert werden. Naturstein wird für den Wohnraum fein geschliffen oder poliert. Um zukünftige Verschmutzungen zu verhindern sollte die Oberfläche speziell imprägniert werden, damit man lange Freude an seinen Natursteinfliesen hat.

Verlegearten von Naturstein

Der Untergrund muss eben sein sollte bestenfalls aus Beton oder Estrich bestehen. Die Fliesen-Verlegung kann im Mörtelbett erfolgen, dies ist die einfachste Verlegeart (Natursteinfliesen). Auch eine Verlegung im Klebe-Mörtel-Bett oder Klebe-Bett ist möglich. Die letzte der genannten Natursteinverlegung erfordert einen einwandfrei planebenen Untergrund. Die Pflege von Naturstein und Steinfliesen ist denkbar einfach. Eine polierte Steinfensterbank, Natursteintischplatten usw. lassen sich schützen indem man im Fachhandel spezielle Edelhartwachse erwirbt. Diese lassen sich gut polieren und verleihen einen lang anhaltenden Glanz. Es gibt drei große Gruppen von Natursteinen, die im Baugewerbe verwendet werden:

  • Erstarrungsgesteine: Hierzu zählen Granit, Syenit, Diorit, Gabbro, Basalt, Basaltlava, Diabas, Trachyt, Rhyolit u.a.
  • Ablagerungs- oder Schichtgesteine: Sandsteine, Kalksteine (Muschelkalk, Travertin), Dolomit, Tongestein (Tonschiefer, Dachschiefer) und Kieselgesteine. Hierher gehören auch die Solnhofener-Platten, Jura-Marmor und weitere polierbare Kalksteine, die in der Regel einfach als Marmor bezeichnet werden.
  • Umwandlungs- oder metamorphe Gesteine: Gneis, Quarzit, Serpentin, Glimmerschiefer, Quarzitschiefer, Amphibolit, Phyllit und die eigentlichen Marmorarten. Diese tragen oftmals den Zusatz „Kristallino“ oder „Körniger Marmor.

Naturstein ist sehr beliebt

Jura-Marmor weist oftmals ansehnliche Versteinerungen auf, die deutlich zum Vorschein kommen in den daraus gewonnenen Natursteinfliesen. Farben: Graublau, Gelb, Gelb gebändert oder Graugelb. Alle Natursteine sind im Innenausbau sehr beliebt. Man sollte darauf achten, dass man die Natursteinsorte wählt, die für die jeweilige Region typisch ist. Jede Natursteinsorte ist mechanisch oder manuell ganz unterschiedliche Weise zu bearbeiten. Heutzutage finden sich Natursteine auch in Fenster- und Türumrahmungen, bei Kamingestaltungen, auch in Möbeln, Leuchten und Regalen werden oftmals Natursteinfliesen verarbeitet.

 

Parkettboden

Wenn damals der Parkettboden als stilvoll, elegant und exklusiv galt und Parkettböden lediglich in besser betuchten Haushalten vorzufinden war, haben die neuen Fertigungsmethoden und Versiegelungstechniken dazu beigetragen, dass der Parkettboden preiswert ist und vielseitig angewandt werden kann. Des Weiteren ist es möglich, Parkett mit einer Fußbodenheizung zu verbauen. Die Paneele lassen sich schwimmend oder auch vollflächig verklebt verlegen

Parkettböden sind stilvoll und langlebig

Dennoch ist in Sachen Repräsentanz und gutes Aussehen kein Vorbeikommen am Parkettboden. Neben der hohen Elastizität und der guten Wärmedämmung bietet der Parkettboden eine niedrige elektrische Leitung. Durch die hohe Langlebigkeit kann man den Parkettboden als durchaus Preiswert bezeichnen, Reparatur und Renovierungen können problemlos an Parkettböden durchgeführt werden. Bei guter Pflege und Reinigung des Bodens werden die Paneele ihr schönes Aussehen lange behalten. Parkettboden ist hygienisch und eignet sich optimal für Allergiker, da die Oberfläche der Parkettböden den Staub nicht bindet.

Farben und Muster bringen Individualität

Die optischen Eigenschaften von Parkett Boden lassen sich in hell, mittelhell und dunkel einordnen. Auch die verschiedene Konstruktionsart und die weit reichenden Möglichkeiten der Verlege Muster vom Parkettboden lassen sich einteilen. Oberflächen von Parkettböden werden eingeölt, eingewachst oder abgeschliffen und versiegelt.

Fertigparkett

Bei der Gestaltung des eigenen Heims wählen viele Entscheider in Bezug auf einen hochwertigen und passenden Bodenbelag Fertigparkett aus. Denn bei Fertigparkett stimmt das Verhältnis von Preis und Leistung. Dieser Umstand macht die Wahl sehr einfach und spricht eindeutig für die Verwendung von Fertigparkett. Im Detail ist Fertigparkett dem Zweischichtenparkett sehr ähnlich. Es wird ebenfalls aus mehreren Schichten hergestellt, wobei die Grundlagenschicht bestehend aus Hart- oder Massivholz, das lediglich 2 – 4 mm beträgt, direkt auf eine Nadelholzschicht aufbaut. Diese Nadelholzschicht zeichnet sich durch Kostengünstigkeit und nicht mindere Stabilität aus. Neben Nadelholz gibt es weitere Holzalternativen, die sich für diese Trägerschicht eignen. Darunter werden oft weitere Schichten eingebaut, die das Verlegen durch die eingesetzten Feder- und Nutsysteme erst möglich machen. Um eine brauchbare Qualität beim Fertigparkett zu erreichen, wird jede einzelne Schicht fest mit den anderen Schichten verklebt.

Robuster Schutz gegen Aufquellen

Durch das feste Verkleben der einzelnen Schichten und der dadurch erreichte starke Zusammenhalt wird die Gefahr des Aufquellens des Fertigparketts minimiert und kommt somit wenig bis überhaupt nicht vor. Fertigparkett behält seine ursprüngliche Form bei, die Verlegung kann deshalb schwimmend erfolgen und es dehnt sich weder aus noch schrumpft es infolge der Verlegung und auch nicht zuvor. Die Tatsache, dass Fertigparkett seine Form nicht verändert, hat den Vorteil, dass die Verlegung lose erfolgen kann und dass keine Verklebung auf der gesamten Fläche erfolgen muss. Früher erfolgte auch bei Fertigparkett eine Verklebung, dies hat sich in der Zwischenzeit jedoch geändert und vor allem in der letzten Zeit erfreut sich das sog. Klicksystem starker Beliebtheit. Der Vorteil hierbei ist, dass wie der Name schon sagt, die verschiedenen Parkettplatten einfach ineinander geklickt werden. Dies ermöglicht sogar Nicht-Profis das Verlegen von Parkett auf großen Flächen in kurzer Zeit.

Schnelles verlegen durch Klicksysteme

Besonders schnell kann Fertigparkett verlegt werden, weil die einzelnen Parkettplatten nicht Stück für Stück, sondern mit Hilfe von Trageflächen gesammelt aufgelegt werden. So kann eine größere Fläche in kürzerer Zeit geschafft werden. Zu dieser schnellen Verlegung kommt zusätzlich die positive Tatsache hinzu, dass Fertigparkett nicht nachbearbeitet werden muss. Fertigparkett ist somit nicht nur schneller verlegt, es kann zudem z. B. durch die fehlende Abschleifung auch noch früher genutzt werden. Die Nachbearbeitung des Holzes wurde bereits bei der Herstellung des Fertigparketts durchgeführt, somit steht einer direkten Nutzung des Bodens nichts mehr im Wege. Er kann sofort betreten und mit Möbeln bestückt werden. Ein kleiner Nachteil von Fertigparkett liegt in der verminderten Strapazierfähigkeit. Herkömmliches Parkett ist natürlich um einiges dicker und deshalb auch durch die erhöhte Widerstandsfähigkeit länger haltbar. Dieser Vorteil kommt eher bei traditionellen Wohnungen oder Häusern zum Tragen. Im modernen Heim, das öfter umgestaltet werden soll, stellt das komplizierte Entfernen von Massivparkett einen Nachteil dar. Das Austauschen von Fertigparkett gestaltet sich dagegen um einiges leichter.

Gutes Preis-Leistungsverhältnis

Fertigparkett besticht darüber hinaus durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Für einen relativ geringen Preis kann Fertigparkett erworben werden und weist trotzdem eine hohe Qualität auf. Außerdem sieht es Massivparkett sehr ähnlich. Der Unterschied zwischen beiden fällt erst bei näherem Hinsehen auf. Beim Fertigparkettkauf sollte deshalb aber auch generell genau hingesehen werden. Besondere Beachtung sollte das verwendete Holz finden, aber auch die Tatsache, dass das Parkett möglichst hart sein muss, sollte unbedingt überprüft werden.

Die verschiedenen Schichten des Fertigparkett müssen fachgerecht verklebt sein und die Oberschicht über Lackierung oder Bearbeitung mit Öl verfügen. Bei der Bearbeitung mit Lack oder Öl herrschen von der Qualität her kaum Unterschiede, im Vordergrund stehen die Wünsche des Käufers in Bezug auf das Design. Bei den unteren Trägerschichten verhält sich das jedoch völlig anders. Diese müssen selbstverständlich bestimmte qualitative Anforderungen z. B. in Bezug auf die Holzsorte erfüllen. Die Trägerschichten haben besonders stabil zu sein, da sie wie der Name schon sagt, das gesamte Parkett tragen. Besondere Beachtung sollten ebenfalls die weiteren verwendeten Materialien wie z. B. der Klebstoff finden. Dieser sollte unbedingt auf seine Qualität im gesundheitlichen Bereich überprüft werden.

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Stabparkett

Parkett ist ein sehr beliebter Bodenbelag, der im Handel in mehreren Varianten angeboten wird. Was die unterschiedlichen Parkettarten angeht, hat sich Stabparkett zwischenzeitlich zum Bestseller entwickelt. Das liegt vor allem daran, dass Stabparkett sich aufgrund seines klassischen Designs leicht und unkompliziert in die meisten Wohnkonzepte integrieren lässt. Zusammengesetzt wird es aus verschiedenen Holzstäben, die üblicherweise folgende Maße aufweisen: Dicke 2,2 cm, Breite 4 bis 8 cm, Länge 25 bis 100 cm. Was Breite und Länge angeht, sind dem Gestaltungsspielraum des Verbrauchers keine Grenzen gesetzt, die Dicke sollte jedoch nicht variiert werden.

Verschiedene Möglichkeiten, Muster zu bilden

Die Holzstücke müssen beim Stabparkett nicht zwingend parallel platziert werden. Über die Zeit haben sich in diesem Bereich mehrere unterschiedliche Muster entwickelt. Als gängigste Alternativen gelten Flecht-, Würfel- bzw. Fischgrätmuster sowie der Schiffsbodenverband. Doch nicht nur beim Muster schlagen sich die Designvorstellungen der Bewohner nieder, es stehen darüber hinaus verschiedene Holzsorten zur Verfügung, die je nach Geschmack ausgewählt bzw. kombiniert werden können. Buche und Eiche stehen hier hoch im Kurs. Beide sind jeweils in den Ausführungen natur und rustikal erhältlich, wobei Eiche zudem als gestreift erworben werden kann.

Verlegung von Stabparkett

Die Verlegung erfolgt bei Stabparkett in der Regel mit Hilfe einer Nut und einer Feder, über die die Parkettstäbe jeweils miteinander verbunden und dadurch zusammenhalten werden. Stabparkett wird ebenfalls als Nagelparkett bezeichnet. Dieser Name ist weitgehend unbekannt und leitet sich aus der Tatsache ab, dass Stabparkett mit Hilfe von Nägeln im Boden verankert wird. Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn ein Untergrund aus Holz vorliegt. Die Nägel werden hierbei seitlich eingeschlagen. Das führt dazu, dass sie optisch nicht mehr wahrgenommen werden und der gesamte Parkettboden wie eine Einheit wirkt. Die Verlegung erfolgt somit nicht schwimmend, wie das bei Fertigparkett der Fall ist.

Neben der Verlegung mit Nägeln ist ebenfalls eine Verklebung des Stabparketts möglich. Hierzu werden jedoch bestimmte Anforderungen an den Unterboden gestellt. Dieser sollte unbedingt eben, auf keinen Fall feucht und äußerst stabil sein. Unter anderen Umständen ist eine Verklebung nicht zu empfehlen, solange gewisse Vorkehrungen nicht getroffen wurden. Diese können bspw. aus dem Auftragen einer ausgleichenden Bodenmasse oder aber auch aus einem Voranstrich bestehen. Sind alle Anforderungen erfüllt, entsteht im Ergebnis ein sehr langlebiger Parkettboden, der unzählige Male abgeschliffen werden kann. Die Verlegung sollte, da sie augenscheinlich doch sehr kompliziert ist, unbedingt von einem Fachmann durchgeführt werden, denn mit der Verlegung an sich, ist die ganze Arbeit noch lange nicht getan. Ist der Parkettboden verlegt, erfolgt das Abschleifen der Oberfläche. Dies kann manuell geschehen oder aber auch mit Hilfe einer Schleifmaschine durchgeführt werden. Maschinengestützt lässt sich dieser Schritt selbstverständlich sehr viel schneller und mit weniger Aufwand bewerkstelligen. Infolge des Abschleifens erfolgt die Behandlung der Oberfläche mit Hilfe von Öl oder Lack.

Bambusparkett

Hierzulande ist Bambusparkett nur den Allerwenigsten ein Begriff. Aufgrund vieler Vorzüge wird das jedoch voraussichtlich nicht mehr lange so bleiben. Dank zahlreicher Vorteile wird sich Parkett aus Bambus immer mehr durchsetzen.

Hohe Belastbarkeit von Bambus

Aus Bambus hergestellte Parkettböden überzeugen durch sehr hohe Strapazierfähigkeit und Belastbarkeit. Dieser Aspekt stellt einen sehr großen Vorteil dar und macht Bambus zu einer guten Alternative im Vergleich mit den eingängigen Holzarten, die für Parkettböden bisher verwendet werden.

Wie umweltfreundlich ist Parkett aus Bambus?

Bambusparkett punktet ebenfalls in Bezug auf den Bereich Ökologie. Dadurch dass Bambusgras mit hoher Geschwindigkeit nachwächst, wird eine Umweltbelastung komplett vermieden. Der Aspekt der Nachhaltigkeit ist damit erfüllt. Die Wachstumsgeschwindigkeit ist dermaßen hoch, dass geradezu beobachtet werden kann, wie Bambus in die Höhe schießt. Innerhalb kürzester Zeit (wenige Monate) ist das Bambusgras ausgewachsen und die Verholzung setzt ein. Runtergebrochen auf einen Tag beträgt das Wachstum ca. einen Meter. Infolge der Verholzung härten die Bambusrohre komplett aus. Dieser Vorgang erstreckt sich über ca. 4 bis 5 Jahre. Danach können die Rohre geschlagen werden.

Ein weiterer Aspekt, der unbedingt Beachtung finden sollte, ist die Tatsache, dass der Anbau und die Ernte von Bambus sehr strengen Kontrollen unterliegen. Verglichen mit anderen Pflanzen der Tropen sowie Holzsorten besteht somit kein Grund zur Beunruhigung beim Kauf von Bambus. Es handelt sich dabei um ein umwelttechnisch absolut vertretbares Vorgehen und Verhalten. Die Natur im Allgemeinen sowie der Regenwald im Speziellen tragen keinerlei Schaden davon.

Herstellung von Bambusparkett

Die Verarbeitung der Bambusrohre um Parkett herzustellen erfolgt in mehreren Schritten. Der Prozess beginnt mit der Aufschneidung und Längsspaltung der Rohre. Daraufhin erfolgen Besäumung und Verleimung. Wobei die Verleimung unter starkem Druck durchgeführt werden muss, um eine optimale Verarbeitung zu erreichen. Somit ist Bambusparkett eigentlich nichts anderes als die Aneinanderreihung zahlreicher Bambusstreifen. Das ist jedoch kein Grund, Bambusparkett zu unterschätzen oder es als weniger geeignet zu betrachten. Es ist z.B. möglich, Bambus mehrfach abzuschleifen oder die Oberfläche auf verschiedene Weisen zu behandeln. Von der Dicke her unterscheiden sich Bambus und andere Parkettarten kaum.

Verarbeitung & Veredelung

Bambusparkett wird wie alle anderen Parkettsorten ebenfalls vollflächig oder schwimmend verklebt. Darüber hinaus ist eine Veredlung der Oberfläche unumgänglich für den Fall, dass die Bearbeitung der Parkettplatten noch nicht vollendet wurde. Bei der Veredelung des Bambusparkett stehen öle und Lacke zur Auswahl. Spezialisten sprechen sich bei dieser Frage klar für die Verwendung von Lacken aus, da Lacke sehr gut in der Lage sind, die Optik des schönen Bambus hervorzuheben. Im Vergleich zu gewöhnlichen Parkettarten verfügt Bambusparkett über einen besonders schönen Aspekt: die natürliche Beschaffenheit des Bambus bleibt erhalten und ist gut sichtbar. Das macht Bambusparkett natürlich zu etwas ganz Besonderem. Durch die unterschiedliche Dicke der verschiedenen Bambusrohre wird eine außergewöhnliche Atmosphäre geschaffen, die sich auf die Gestaltung der gesamten Wohnung ausdehnt.

Langlebig & strapazierfähig

Bambusparkett besticht verglichen mit herkömmlichen Parkettsorten durch eine tolle Oberflächenbeschaffenheit, die sich durch besondere Widerstandsfähigkeit und Härte auszeichnet. Vor allem in Bezug auf Kratzfestigkeit ist die Widerstandsfähigkeit von Bambusparkett von großem Vorteil. Zusätzlich dazu verfügt Bambusparkett über Langlebigkeit. Die Strapazierfähigkeit bewirkt, dass wenige bis keine Ausbesserungsarbeiten nötig sind und dass größere Reparaturen lediglich in sehr großen Zeitabständen anfallen. Außerdem ist Bambusparkett sehr pflegeleicht und anpassungsfähig. So haben Feuchtigkeitsveränderungen der Luft keinerlei Einfluss auf die Beschaffenheit des Parketts. Bambusparkett schwindet nicht und es hat auch nicht die Tendenz aufzuquellen. Die besondere Oberflächenbeschaffenheit und die Tatsache, dass Parkett aus Bambus sehr anpassungsfähig ist, werden die weitere Verbreitung vorantreiben. Sogar im Badbereich ist die Verlegung von Bambusparkett denkbar. Das ist eine Sache, die für alle anderen Parkettarten ausgeschlossen ist.

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Mosaikparkett

Seit Jahrhunderten wird Parkett schon in dieser besonders schönen Form verlegt, wobei es endlos viele Variationen gibt, den Boden herzurichten. Diese Art Parkett zu verlegen ist sehr anspruchsvoll, aber dafür auch sehr vielseitig im Design der Muster und Farbtönen.

Mosaikparkett hat einen besonderen Aufbau, welchen man recht schnell erkennen kann am Aussehen der einzelnen Lamellen aus massivem Echtholz, welche in der Regel bis ca. 25 mm breit, 10 mm stark und 165 mm lang sind. Die massiven Lamellen werden als Verbund auf eine tragende Fläche gearbeitet, die dann als Platten beim eigentlichen Verlegen gesetzt werden. Diese tragende Fläche kann aus verschiedenen Materialien bestehen – z. B. aus Pressspanplatten aus Holz oder einfach aus einem Gewebe, welches als Netz auf die Rückseite der Mosaikplatten aufgebracht ist. Zusätzlich ist es recht praktisch, dass manche dieser Trägerplatten eine schon vom Hersteller aus klebende Rückseite besitzen.

Endlose Muster, Formen und Farbtöne

Die verschiedenen Muster, die sich mit dieser Art der Parkettverlegung ermöglichen, sind schier endlos, trotzdem haben sich bestimmte Formen im Laufe der letzten Jahrhunderte etabliert wie z. B. Dreifachfischgrät, Würfel oder auch Altdeutscher Verband. Es gibt auch extrem aufwendige Arten oder Formen die Muster zu bilden, was man häufig in Ballsälen oder Schlössern bewundern kann. In Form und Farbe sind dem kreativen Gestalter kaum Grenzen gesetzt, da Parkettlamellen in etlichen Farbtönen erhältlich sind. Durch geschickte Verlegung kann man auch erreichen, dass ein normalerweise recht kleiner Raum auf einmal wesentlich grösser wirkt. Mosaikparkett sollte nicht für stark frequentierte Bereiche wie Empfangshallen oder Treppenhäusern genutzt werden, da die Belastbarkeit von einem solchen Boden nicht die höchste ist.

Abschleifen und Versiegeln der Oberfläche nach dem Verlegen

Da dieses Parkett im Normalfall roh verlegt wird, also unbehandelt und nicht versiegelt, sind noch einige Nacharbeiten nötig, wenn der Boden verlegt ist. Das ist z. B. Abschleifen, wenn die Lamellen sehr rau sind, und folgend muss die Oberfläche behandelt werden, damit der Boden eine Versiegelung gegen Schmutz und Flüssigkeit erhält. Ohne diese Maßnahmen wird der Boden in kürzester Zeit nicht mehr dieselbe Farbe und/oder Qualität behalten, die er hätte, wenn eine gute Nacharbeit stattgefunden hätte.

Lamellenparkett

Ist die Entscheidung für einen bestimmten Bodenbelag gefallen, bedeutet dies jedoch nicht das Ende aller Überlegungen und Entscheidungen. In Bezug auf Parkett z. B. gibt es mehrere Parkettvarianten, die sich anhand bestimmter Gesichtspunkte unterscheiden. Sollte das Parkett aus verschiedenen Gründen sehr robust sein, empfiehlt sich Lamellenparkett.

Hohe Belastbarkeit und Robustheit

Gemeinhin wird in dieser Sparte Lamellenparkett – auch Hochkantlamellenparkett genannt – bevorzugt. Lamellenparkett besticht durch eine sehr hohe Belastbarkeit. Diese ist der Ursprung des Zweitnamens „Hochkantlamellenparkett“, da Hochkantlamellenparkett dank seiner Robustheit in vielen Werkhallen zu finden ist. Die Robustheit von Lamellenparkett resultiert aus der Tatsache, dass es durch seine hohe Dicke sehr massiv ist. Gewöhnlich ist Parkett sehr viel dünner und deshalb natürlich auch viel anfälliger. Hergestellt wird Lamellenparkett aus Vollholzlamellen. Diese Fertigungsart entspricht der von Mosaikparkett. Genauer gesagt werden bei der Herstellung von Hochkantlamellenparkett die Überreste aus der Produktion von Mosaikparkett verwendet.

Der Name „Lamellenparkett“ kommt natürlich nicht von ungefähr. Im Detail wird Hochkantlamellenparkett wie folgt hergestellt: Auf einer Platte, die das Parkett trägt, werden die einzelnen Lamellen hochkant angebracht und befestigt. Lamellenparkett hat in der Regel eine Nutzschicht, die zwischen zwei und zweieinhalb Zentimetern beträgt. Das unterscheidet Hochkantlamellenparkett von Parkett aus Mosaik, ebenso wie die Tatsache, dass Hochkantlamellenparkett sehr viel häufiger abgeschliffen werden kann. Dies stellt einen großen Vorteil zu allen übrigen Arten von Parkett dar.

Sogar für Industrieböden geeignet

Wie bereits erwähnt, besticht Hochkantlamellenparkett durch seine Robustheit und Widerstandsfähigkeit, die den Einsatz im Industriebereich ermöglichen und andere Bodenbeläge ausstechen. Nicht nur im Industriebereich ist Lamellenparkett erste Wahl. Auch in anderen Einrichtungen, in denen ein Bodenbelag gewünscht wird, der einiges aushält, dabei aber optisch glänzt, Beispiele hierfür sind Kindergärten, Kindertagesstätten, Hobbyräume und Schulen. Auch im Hinblick auf preisliche Aspekte ist Hochkantlamellenparkett nahezu unschlagbar. Die Kosten und die dafür gebotene Leistung stimmen einfach. Dieses gute Preis-Leistungsverhältnis spricht sehr für diese Parkettsorte.

Absolut unkomplizierte Verlegung

Völlig unkompliziert ist Lamellenparkett zudem bei der Verlegung. Zementuntergrund ist ideal, um das Parkett zu verlegen, allerdings kommen auch andere Untergründe in Frage. Die einzige Voraussetzung ist die vollkommene Trockenheit und Ebenmäßigkeit. Eine Gefahr stellt Feuchte dar, da diese in der Lage ist, das Parkett vollständig zu verunstalten. Das Parkett fachgerecht zu isolieren ist deshalb unerlässlich. Ebenso wichtig ist die Schalldämmung. Wie bereits erwähnt, ist Lamellenparkett sehr dick und dadurch sehr strapazierfähig, deshalb können kleinere Schäden problemlos durch Abschleifung entfernt werden. Bei Feuchtigkeitsschäden ist man jedoch machtlos. Abschleifung ist hier keine Lösung. Es handelt sich nicht um kleinere Schäden, die durch Abschleifung ausgemerzt werden können. Ist das Material erst einmal feucht, quillt es auf und das gesamte Parkett muss entfernt werden. Es ist deshalb unbedingt darauf zu achten, dass Feuchtigkeit keine Chance hat, von unten in das Parkett einzudringen.

Besondere Vorsicht ist bei Werkshallen geboten, die nicht über einen Keller verfügen. Hier muss die Gefahr von Feuchtigkeitsschäden noch stärker beachtet werden. Kommt es zu einer vollständigen Durchfeuchtung des Hochkantlamellenparketts, entstehen hohe Kosten, die durch eine sofortige Abdichtung hätten verhindert werden können. Es lohnt sich somit, von Anfang an einen etwas höheren Betrag in das Hochkantlamellenparkett zu investieren um dadurch eine lange Haltbarkeit des Parketts zu garantieren.

Massivparkett

Im Bereich Parkett muss zwischen einer Vielzahl von Sorten unterschieden werden. Massivparkett gehört dabei mit Sicherheit zu einer der qualitativ hochwertigsten Alternativen. Das liegt in erster Linie an der Zusammensetzung von Massivparkett, denn bei der Verlegung werden ausschließlich ganze Holzstücke verwendet, die zuvor zurechtgesägt und gefräst wurden. Auf andere Materialien wird komplett verzichtet. Dies gilt ebenfalls für die Bildung mehrerer Schichten, wie es bei anderen Parkettarten üblich ist. Die verschiedenen Holzstücke werden im Ganzen eingesetzt. Deshalb trägt Massivparkett den Zweitnamen „echtes Parkett“.

Bei der Verlegung wird echtes Parkett entweder über die komplette Bodenfläche verklebt oder aber mit Hilfe von Nägeln auf einer Unterlage aus Holz befestigt, zuvor werden die einzelnen Holzplatten mit Hilfe von Federn und Nut zusammengefügt. Eine Entfernung des Parketts ist somit nicht ohne Weiteres möglich. Vor dem Kauf und der Verlegung muss deshalb feststehen, dass das Massivparkett auf eine lange Nutzungszeit angelegt ist. Ist die Entscheidung für Massivparkett gefallen, kann schon fast von einer Ehe auf Lebenszeit gesprochen werden, denn es lässt sich problemlos abschleifen und umgestalten, ohne dass dadurch Schäden entstehen und die Nutzungszeit beeinträchtigt wird.

Oberflächenbehandlung unerlässlich

Ist das Massivparkett verlegt, muss eine Oberflächenbehandlung erfolgen. Im Gegensatz zu anderen Parkettarten ist dies bei echtem Parkett unerlässlich. Diese Oberflächenbehandlung kann entweder mit Hilfe einer Ölung oder aber Behandlung mit Lack durchgeführt werden. Bei der Wahl zwischen beiden Alternativen sind die jeweiligen positiven bzw. negativen Aspekte der beiden Varianten zu beachten. Im Hinblick auf Qualität unterscheiden Sie sich jedoch nicht, vorausgesetzt natürlich sie werden von einem Fachmann erledigt.

Auf eine hohe Qualität des Holzes achten

Da Massivparkett auf eine lange Nutzungszeit angelegt ist, darf an der Holzqualität unter keinen Umständen gespart werden. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass eine hohe Holzqualität vorliegt, denn bei weniger guten Holzarten kann es zu starken optischen aber auch strukturellen Veränderungen kommen. Diese sind natürlich keinesfalls gewünscht, deshalb empfiehlt es sich auf die typischen Parketthölzer wie z. B. Buche, Nadelholz oder Eiche zurückzugreifen. Darüber hinaus können ebenfalls etwas exotischere Parkettwarten wie Ahornparkett oder Kirschparkett ausgewählt werden.

Umweltbelastung nach Möglichkeit vermeiden

Beim Massivparkettkauf ist jedoch nicht nur die Qualität des Holzes zu beachten, im Mittelpunkt müssen ebenfalls Umweltaspekte stehen. Echtes Parkett, das aus nicht-nachhaltigem Anbau gewonnen wird, sollte von Anfang an aus dem Entscheidungsprozess verbannt werden. Durch den Kauf eines solchen Parketts würde die Umwelt unnötig belastet werden und dies gilt es unbedingt zu vermeiden. Generell belastet die Verlegung von Massivparkett so oder so die Umwelt, da sich dadurch der Holzbestand grundsätzlich verringert. Geht man jedoch davon aus, dass das Massivparkett mindestens ein Leben lang genutzt wird, ist dieser Abbau zu vertreten. Vor allem, wenn der Kauf von Parkettarten, die aus schnell nachwachsenden Holzsorten bestehen, präferiert wird. Dies kann beim Kauf ganz leicht erfragt werden. Der Händler bzw. der Hersteller verfügen über Informationen zu Herkunft sowie Art des Anbaus.

Neben dem Anbau spielt die Lagerung des Holzes eine große Rolle, da Holz nachdem es gefällt wurde weiterarbeitet. Erst infolge einer gewissen Lagerungszeit darf die Verarbeitung zum Massivparkett begonnen werden. Informationen zur Einhaltung dieser Lagerzeit sollten ebenfalls eingeholt werden, da bei einer zu kurzen Lagerung spätere Schäden nicht ausgeschlossen werden können.

Preis & Leistung

Preislich liegt echtes Parkett im höheren Segment, da bei der Herstellung wie bereits erwähnt Qualitätsmassivholz verwendet wird. Für diesen relativ hohen Preis garantiert Massivparkett Qualität und vor allem Langlebigkeit. Wird mit einer langen Nutzungszeit geplant, sollte echtes Parkett somit eindeutig die erste Wahl sein.

Tafelparkett

Zu den besonders edlen Parkettarten zählt Tafel- bzw. Intarsienparkett. Tafelparkett besticht durch eine sehr individuelle und hochwertige Optik, was es in den Augen vieler Verbraucher als sehr attraktiv erscheinen lässt. Preislich liegt es im gehobenen Bereich, da die Herstellung in der Regel von Hand erfolgt und dieser Umstand sich selbstverständlich auch im Preis niederschlägt. Tafelparkett besteht wie der Name schon sagt aus einzelnen Parketttäfelchen, die mit Hilfe einer Nut bzw. Feder jeweils miteinander verbunden werden. Es besteht die Möglichkeit, dass jedes dieser Täfelchen ein eigenes Motiv bzw. unterschiedliche Muster oder Ornamente zeigt. Dadurch wird aus jedem Tafelparkett etwas Besonderes und es spiegelt die Individualität des Besitzers auf ganz eigene Art wider. Diese Musterungen bestehen bei Tafelparkett oft aus Intarsien.

Als Intarsien werden Verzierungen aus verschiedenen Holzarten bezeichnet. Diese Verzierungen werden entweder in das zu bearbeitende Holz eingelassen oder in Verbindung mit Leim aufgesetzt. Im Hinblick auf Tafelparkett eignen sich selbstverständlich lediglich eingelassene Intarsien. Da es sich um sehr kunstvolle und aufwendige Arbeiten handelt, sind Intarsienarbeiten generell sehr teuer. Dieser Umstand sollte im Vorfeld unbedingt Beachtung finden, denn schon einfachste Intarsienarbeiten sind mit viel Mühe verbunden und deshalb sehr kostenintensiv.

Kombinierbar mit weniger preislastigen Parkettsorten

Aufgrund der erhöhten Ausgaben, die für Intarsienparkett anfallen, wird Tafelparkett in vielen Fällen mit anderen weniger kostspieligen Parkettarten kombiniert. Eine Möglichkeit der Kombination besteht zum Beispiel in folgender Variante: In der Mitte des Raumes wird das Tafelparkett bestehend aus einem individuellen Ornament sehr schön in Szene gesetzt, in dem es von einem gewöhnlichen farblich harmonisierenden Parkettboden umgeben wird. Das Intarsienparkett fällt so auf den ersten Blick auf und gibt dem betreffenden Raum einen ganz besonderen Touch. Darüber hinaus halten sich die Kosten in Grenzen. Eine weitere sehr schöne Idee ist die Einrahmung eines Zimmers durch Tafelparkett. Hierdurch wird ebenfalls ein sehr individueller Effekt erzielt.

Verlegung durch den Profi

Wie bereits erwähnt gehört Tafelparkett zu den teureren Parkettsorten. Dieser Umstand sollte sich im Umgang unbedingt niederschlagen, d.h. dass die Verlegung einem Spezialisten überlassen werden sollte. Natürlich ist es wie bei allen Parkettarten möglich, die Verlegung selbst zu übernehmen, zu empfehlen ist dies jedoch auf keinen Fall. Während kleinere Fehler bei anderen Parkettböden kaum auffallen, wird bei Tafelparkett jede Ungenauigkeit bestraft. Nicht-fachmännisches Verlegen und die damit verbundenen Unregelmäßigkeiten stechen durch die daraus resultierende unregelmäßige Anordnung der Muster und Ornamente sehr stark ins Auge. Ein solches völlig unzureichendes Ergebnis sollte auf jeden Fall vermieden werden.

Modische Motive

Die Verlegung von Intarsienparkett ist in der letzten Zeit in Privatwohnungen und -häusern stark zurückgegangen. Der Grund hierfür liegt vor allem in den Intarsienmotiven, die als nicht sehr modern gelten. Die Kombination mit neumodischen Einrichtungsgegenständen fällt deshalb sehr schwer. Dieser Rückgang ist bei den Herstellern nicht unbemerkt geblieben und hat mittlerweile zu einem Umdenken geführt. Neuerdings wird zusätzlich zu den klassischen Motiven ebenfalls Tafelparkett mit neumodischen Intarsienarbeiten angeboten.

Individuelle Anfertigung der Intarsienmotive

Spielt der Kostenfaktor keinerlei Rolle, ist der Kunde nicht auf die vom Hersteller angebotenen Intarsienmotive angewiesen. Für diejenigen, für die preislich keine Grenzen gesetzt sind, besteht immer noch die Möglichkeit, das Tafelparkett ganz individuell anfertigen zu lassen. Die Auswahl reicht hier von der Bestellung einzelner mit Intarsien verzierter Parketttafeln bis hin zum kompletten Tafelparkettboden. Die individuelle Anfertigung durch einen Fachmann garantiert die perfekte Abstimmung von Boden und übrigem Wohnraum und führt dadurch zu einem sehr harmonischen Ergebnis. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt und das Resultat ist ein durch und durch stimmiges Raumkonzept.

Hohe Aufwertung des Raumes

Von Firmen bspw. wird diese Art von Parkett häufig in Auftrag gegeben. Vor allem im Eingangsbereich macht sich Intarsienparkett sehr gut. In den meisten Fällen wird hierzu das Logo der jeweiligen Firma in den Boden des Empfangsbereichs eingelassen. Wie bereits erwähnt ist diese Art der Firmenpräsentation jedoch sehr kostspielig. Auf der anderen Seite wird dadurch natürlich ein ganz besonderer Effekt erzielt. Eine Aufwertung eines jeden Raumes kann jedoch durchaus auch durch Tafelparkett aus dem Handel erzielt werden. Denn hierbei handelt es sich ebenfalls um eine qualitativ hochwertige Alternative, die in der Lage ist, einen Raum zu verschönern.

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Mehrschichtparkett

Mehrschichtparkett, oft auch unter dem Namen Fertigparkett bekannt, zeichnet sich durch eine fertige Oberflächenveredelung aus. Es gibt diese Parkett Art als Elemente, welche aus drei Schichten bestehen, oder als Stäbe, die aus zwei Schichten gefertigt sind. Bei beiden Arten wird eine deckende Schicht, auch Deckschicht genannt, welche als Nutzoberfläche gedacht ist, und eine aus massivem oder Voll-Holz bestehende Schicht welche als Laufschicht bekannt ist.

Aufbau von Mehrschicht-Parkett

Durch den besonderen Aufbau der Mehrschichtparkettarten ist eine interessante und funktionale Art des Parketts zur Verlegung möglich da, verschiedene Materialeigenschaften optimal genutzt werden können. Gleichzeitig kann durch die Verwendung von Parkettplatten einfache und auch komplexe Möglichkeiten von Mustern und Farben verwirklicht werden, welche man auch als Mosaikparkett bezeichnet.

Zwei- und dreischichtige Parkettarten

Zweischichtige Mehrschichtparkett-Teile werden in der Regel komplett auf ganzer Fläche direkt mit dem vorher geplanten und verwirklichten Unterboden verklebt oder auch freiliegend auf einem geeigneten Unterboden verbaut, hierbei werden Feder-Nut Verbindungen genutzt, welche verklebt werden. Die meisten Fertigparkettarten sind im Grunde Mehrschichtparkett. Fertig verklebte Mosaikparkett Platten welche auch aus Träger- und Nutzschicht bestehen oder auch Klicklaminat welches aus verschiedenen gepressten Lagen besteht.

Welches Parkett nutze ich wo?

Welches Parkett ich wo benutze oder Verlegen will, ist generell eine Frage der Nutzung, der Ansprüche für das Auge sowie den Bedenken der Brandschutznormen. Da in einigen Fällen, wie zum Beispiel bei einem Industrieboden, die Nutzung eines Parkettbodens nicht immer sinnvoll erscheint, aber ggf. doch möglich ist, ist es dringend ratsam, sich mit einem Fachmann zu beraten, ob der gewünschte Boden geeignet ist für das aktuell anstehende Projekt.

 

PVC Boden

PVC darf als Material für Bodenbeläge in unserer Liste natürlich nicht fehlen. PVC-Bodenbeläge sind eine der Hauptverwendungsarten für dieses Material. Allerdings möchten wir Ihnen erst einmal die Zusammensetzung des Materials näher bringen.

PVC ist ein Kunststoff

PVC an sich (und somit natürlich auch PVC-Platten oder auch PVC Fliesen) ist ein sogenannter thermoplastischer Kunststoff, der anamorph ist, d. h. spröde und hart. Er ist von einer beinahe rein-weißen Farbe und wird erst nach der Hinzugabe von Weichmachern formbar. Erst dann ist er zur weiteren Verarbeitung geeignet. Der Kunststoff kann neben seiner Verwendung als Bodenbelag auch für die Herstellung von Rohren, Kabelumhüllungen oder Fensterprofile verwendet werden. Dass der Stoff kein Wasser absorbiert, spielt hierbei eine große Rolle. PVC-Böden sind sehr beständig und trotzen allen möglichen Laugen, Säuren, Alkohol, Öl und Benzin. Gegen konzentrierte Salzsäure, Ether oder Aceton hat jedoch auch ein PVC Boden keine Chance. Sofern der Kunststoff nicht weiter von außen beflammt wird, erlischt dieser bei einem Brand relativ schnell wieder von selbst.

Vorteile von PVC Böden

40 % des Kunststoffs PVC wird in der Baubranche verwendet. Besonders bei PVC-Bodenbelägen gibt es Vorteile, nachdem ein solcher Belag verbaut wurde. Die Witterungsbeständigkeit und die bereits erwähnte Beständigkeit gegen Feuer und Säuren bringen Pluspunkte. Da das künstlich hergestellte Material ein schlechter Wärmeleiter ist, finden sich weitere Möglichkeiten für seine Verwendung.

Reinigung von PVC

Die PVC-Reinigung stellt ebenfalls kein Problem dar, eine hygienische Reinigung ist ohne Weiteres machbar. PVC-Böden hatten in der Vergangenheit nur wenig mit einem ansehnlichen Bodenbelag zu tun, heute ist das allerdings anders. Heutzutage kann das Aussehen von PVC Parkett oder anderen hochwertigen Materialien nachempfunden werden. Man kann aufgrund der qualitativen Hochwertigkeit und der guten Verarbeitung ohne Weiteres auf einen PVC-Boden zurückgreifen, und teilweise kann dieser sogar mit einem Parkettboden verwechselt werden. Im Vergleich zu einem anderen Kunststoffbodenbelag weist ein PVC-Boden eine natürliche Optik auf.

Durch Beratung beim Fachmann den optimalen Boden finden

Wenn Sie Interesse am Thema PVC-Bodenbeläge haben, sollten Sie sich in jedem Fall vom Fachhandel beraten lassen. Es gibt bei diesem Bodenbelag sehr viele verschiedene Varianten und Möglichkeiten. Alleine bei der Härte des PVC gibt es für jeden Einsatzbereich unterschiedliche Härtegrade. Lassen Sie sich ausführlich beraten, damit Sie auf Dauer das Optimum aus diesem Bodenbelag herausholen.

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Teppichboden

Teppiche sind immer noch ein beliebter Bodenbelag. Außer im Bad, in der Küche und auf dem WC sind die Teppichböden überall in der Wohnung zu finden. Der Teppichboden trägt einen nicht unerheblichen Teil dazu bei, die Wohnung wärmer, schöner und einfach wohnlicher zu machen. Die Farbe des Teppichbodens ist oft für die gesamte Farbharmonie eines Raumes verantwortlich. Dementsprechend sind die Teppiche bzw. der Teppich mit Bedacht auszuwählen.

Teppichböden aus Natur- oder Kunstfasern

Teppiche bestehen aus den verschiedensten Materialien, hierzu gehören Pflanzenfasern, Kunstfasern oder auch pure Wolle. Die gängigsten Fertigungsmethoden sind getufte oder gewebte Teppichböden. Der Teppich wird im Regelfall als lange Bahn hergestellt, die erst im weiteren Verarbeitungsprozess auf die gewünschten Längen geschnitten wird. Durch die besondere Beschaffenheit der Materialien entstehen Teppiche in vielen Variationen. Es gibt langflorige Teppiche, Schlingen-Teppichböden, aber auch kurz geschnittene Veloursteppiche. Besonders ökologische Teppiche werden mit Naturfarben gefärbt, haben einen aus Naturlatex bestehenden Rücken oder sind mit Naturharzkleber verlegt. Eine Eulanisierung findet nicht statt, was bedeutet, dass der Teppichboden nicht mit chemischen Stoffen behandelt wird. Bitte beachten Sie bei jedem Teppich das entsprechende Gütesiegel.

Teppichverlegung

Meistens findet bei der Verlegung eine vollflächige Verklebung der Teppichböden statt, der Teppichboden kann aber auch ohne eine Klebung verlegt werden. Dazu ist eine Fixierung durch doppelseitiges Klebeband notwendig, welches an den Nähten und Rändern des Teppichs angebracht wird. Die professionellste Lösung ist die vollflächige Verspannung des Teppichbodens, hierbei werden die Ränder des Teppichs oberhalb von Nagelleisten eingespannt. Sie sollten bei dieser Methode am besten auf einen professionellen Bodenleger zurückgreifen.

Verschiedene Teppicharten

  • Teppichfliesen: Verschiedenes Material und viele Arten der Herstellung
  • Berber: Diese Teppiche bestehen aus nicht gefütterter Schafswolle, dicht und geschlungener Flor.
  • Twist: Eine Strukturierung der Teppichböden entsteht durch das vorherige Zwirnen des Garns. Diese Form ist sehr elastisch, es ergibt sich ein sehr strapazierfähiger Teppichboden.
  • Velours: Die Merkmale von diesem Teppich sind ein kurz geschnittener Flor. Zu finden ist der Teppichboden getuft und gewebt.
  • Samt: Weicher und dichter Schnittflor. Die Richtung des Flors ist leicht erkennbar.
  • Haar-Wollkord: Einweben einer Wollart in das Trägermaterial des Teppichbodens
  • Schlingenware: Boucle Garne in grober und feiner Form werden ineinander gewebt, wobei die Schlingen gehalten werden.
  • Plüsch: Weicher und langer Flor, welcher ein wenig platt getreten wird. Regelmäßige Pflege des Teppichbodens durch Bürsten ist empfehlenswert.
  • Schlingenvelours: Einige Schlingen werden geschnitten und es entsteht eine Mischung aus Flor- und Schlingen.
  • Teppiche mit Schaumstoffrücken: Überwiegend getuft mit einem Schaumstoffrücken

 

Ratschläge & Tipps rund um die verschiedenen Bodenbeläge

 

Brandschutz

Brandschutz ist eine erforderliche Maßnahme, um im Brandfall die Rauchentwicklung sowie das Ausbreiten von Feuer so gut wie möglich zu verhindern, damit das Rettungspersonal (Feuerwehr, Sanitäter) schnell und sicher löschen bzw. Personen bergen kann.

Brandschutz wird mittlerweile in ziemlich jeder Branche groß geschrieben, er ist nicht mehr wegzudenken gerade in Zeiten, in denen die Gebäude immer höher und Veranstaltungen immer größer ausfallen – und somit immer schwerer zu löschen wären, wenn man sich im Vorfeld nicht Gedanken machen würde, wie es machbar ist, das besagte Projekt brandschutztechnisch zu verwirklichen.

Unterschiedlich Maßnahmen des Brandschutzes

Vorbeugender Brandschutz

Dieser Brandschutz wird meist als vorbeugende Maßnahme geplant und im Bau verwirklicht. Man unterscheidet im Allgemein unter drei Arten des vorbeugenden Brandschutzes:

  • Baulich
  • Organisatorisch
  • Anlagentechnisch

Falls diese versagen, tritt der abwehrende Brandschutz in Form von Rettungskräften vor Ort in Kraft. Generell trifft für den vorbeugenden Brandschutz die Aussage zu, dass er zum Schutz der Umwelt und Personen vor Ort zählt und gleichzeitig eine effektive Brandbekämpfung durch die Rettungskräfte ermöglicht.

Baulicher Brandschutz

Baulicher Brandschutz ist ein breites Spektrum von Möglichkeiten, um z. B. ein Gebäude anhand der verwendeten Baustoffe brandschutztechnisch zu optimieren. In Deutschland ist dies durch eine Brandschutznorm der Bauteile geregelt, diese nennen sich DIN 4102 & ENV 1992-1-2 (bautechnischer Brandschutz in Industrie). Des Weiteren gibt es Normen für Fluchtwege und die Löschanlagen in den Objekten, welche als DIN 18230 bekannt ist. Beim Einbau eines Bodens z. B. muss darauf geachtet werden, dass die verwendeten Materialien ein gutes Brandverhalten aufweisen sowie feuerbeständig sind.

Anlagentechnischer Brandschutz

Unter anlagentechnischem Brandschutz versteht man im Allgemeinen alle Systeme, die im Falle eines Brandes selbstständig die Auswirkungen mindern. Dies passiert z. B. durch einen Feuermelder, eine Sprinkleranlage oder eine Rauchabzugsanlage.

Organisatorischer Brandschutz

Unter Brandschutz im organisatorischen Sinne fällt die Schulung in Brandschutz und Verhalten in Brandsituationen. Gerade bei den verschiedenen Parkett- und Laminatarten ist dies gesondert zu beachten, da es sich hier im Grunde nur um Holz handelt, welches bekannter weise gut brennt – auch wenn heutzutage die Materialien mit Chemikalien behandelt werden, um eine höhere Feuerbeständigkeit zu erhalten.

 

Reinigung und Pflege von Parkett

Parkettboden ist sehr beliebt, weil sich Reinigung und Pflege sehr unkompliziert gestalten. Für viele Verbraucher stellt das einen großen Vorteil dar. Darüber hinaus ist Parkettboden eine sehr hygienische Alternative. Im Vergleich zu Teppich bspw. fällt es ungeliebten Hausbewohnern bei Parkett sehr viel schwerer, sich einzunisten. Zudem haben es Schmutzpartikel schwerer, sich festzusetzen. Sollten sie es dennoch schaffen, reicht die Zuhilfenahme eines gewöhnlichen Besens aus, um den Schmutz zu entfernen. Auch die Entfernung von Staub mit Hilfe eines Staubsaugers gestaltet sich sehr einfach und unkompliziert. Die einzige Gefahr bei Parkett stellen Beschädigungen der Oberfläche dar. Diese können durchaus auch beim Staubsaugen entstehen. Es ist demnach Vorsicht geboten. In den meisten Fällen können kleinere Kratzer jedoch abgeschliffen und somit problemlos entfernt werden.

Vorsicht bei Reinigung mit Wasser

Bei hartnäckigem Schmutz wie z. B. Flecken empfiehlt sich die Zuhilfenahme eines feuchten Tuches. Damit kann der Fleck problemlos entfernt werden. Da Wasser für das Parkett jedoch sehr schlecht ist und bleibende Schäden zu erwarten sind, sollte direkt mit einem trockenen Tuch nachgewischt werden. Dies gilt für jegliche Flüssigkeiten, die unabsichtlich das Parkett erreichen. Hier darf keine Zeit verloren werden, der Fleck muss umgehend mit Hilfe eines trockenen Tuches abgenommen werden. Zudem spielt die Wahl des Reinigungsgeräts bzw. -mittels eine entscheidende Rolle. Auch hier muss darauf geachtet werden, dass der Feuchtigkeitsverlust nicht übermäßig groß ist, um zu verhindern, dass bleibende Schäden am Parkett entstehen.

Die Wahl des richtigen Parkettreinigungsmittels

Zur Reinigung von Parkett müssen keine Spezialgeräte beschafft werden, bei den Reinigungsmitteln gibt es jedoch einige Details zu beachten. Je nach vorangegangener Oberflächenbehandlung des Parketts werden unterschiedliche Mittel zur Reinigung und Pflege benötigt. Die Anforderungen variieren stark und richten sich danach, ob es sich um einen gewachsten, lackierten oder geölten Parkettboden handelt. Die Reinigungsmittel sind auf die Eigenschaften bzw. Bedürfnisse des jeweiligen Parketts abgestimmt und sind dadurch in der Lage, dessen Schönheit auf lange Zeit zu bewahren. Für den täglichen Gebrauch sind gewöhnliche Reiniger zu empfehlen. Es ist lediglich darauf zu achten, dass sie den Boden nicht durch möglicherweise aggressive Inhaltstoffe angreifen. Auf keinen Fall sollte ein Parkettboden gescheuert werden. Darauf ist auch bei starker Verschmutzung unbedingt zu verzichten. Dies gilt ebenfalls für Reinigungsmittel, die Ammoniak enthalten.

Gesundheitliche Aspekte von Reinigungsmitteln

Bei der Wahl des geeigneten Reinigungsmittels sollten jedoch nicht ausschließlich die Anforderungen des Parketts im Vordergrund stehen. Es ist darüber hinaus sehr wichtig, dass Umweltaspekte Beachtung finden. Zudem spielt die Verträglichkeit der Pflegemittel eine große Rolle. Gerade in Wohnräumen sollten Gesundheitsaspekte an vorderster Stelle stehen. Besonders geeignet für die Pflege von Parkett sind im Reiniger enthaltene Wachse. Diese bewirken, dass Wasser es sehr viel schwerer hat, in den Parkettboden einzudringen. Beim Kauf des Reinigungs- bzw. Pflegemittels sollte deshalb darauf geachtet werden, dass Wachse enthalten sind. Zudem verhindern diese Wachse, dass das Parkett nach kurzer Zeit stumpf wirkt. Sollte es zu starken Verunreinigungen kommen z.B. Flecken durch Kaugummi, Farbe oder Fett ist die Behandlung mit Spiritus zu empfehlen. Dieser wird in einem Verhältnis von 1:1 mit Wasser gemischt und ist in der Lage hartnäckigen Schmutz zu entfernen ohne dem Parkett zu schaden. Generell sollte bei Parkettboden in Bezug auf die Reinigung sehr vorsichtig und umsichtig vorgegangen werden.

Bei starken Verschmutzungen

Spiritus ist jedoch nicht das einzige Hausmittel, das zur Entfernung von Flecken auf Parkettboden Verwendung findet. Bei stark klebenden Verschmutzungen kann zudem auf Essigreiniger oder handelsüblichen Geschirrspüler zurückgegriffen werden. Die Basis zur Reinigung bildet hier lauwarmes Wasser, dem ein Schuss Essigreiniger oder Geschirrspüler zugesetzt wird. Bei Parkettboden sollte nicht nur die unverzügliche Behandlung von Flecken durchgeführt werden, Pflegeeinheiten sind ebenfalls sehr wichtig. Diese bilden die Grundlage für eine lange Haltbarkeit mit gepflegter Optik und erfordern relativ wenig Mühe. Bei geöltem Parkett bspw. genügt es, die Oberfläche ab und an mit dafür vorgesehenem Pflegeöl zu behandeln. Versiegeltes Parkett sollte halbjährlich mit Hilfe eines Spezialreinigers grundgereinigt werden. Die Pflege von gewachstem Parkett ist ebenfalls mit wenig Aufwand verbunden. Hier genügt das jährliche Auftragen einer neuen Schicht aus Wachs, um eine optimale Pflege und Schmutzresistenz zu bewirken. Zusätzlich zur Verwendung von Pflegemitteln gibt es weitere Faktoren, die garantieren, dass das Parkett über lange Zeit seine Schönheit behält. Hierzu zählen z. B. Temperatur und Feuchtigkeit der Räume, in denen Parkett verlegt wurde. Als optimal gelten ca. 20 Grad Raumtemperatur und eine Luftfeuchtigkeit um 55 Prozent.

 

Trittschalldämmung von Böden

Unter Trittschall versteht man im Allgemeinen den Schall, der durch Begehen des Bodens oder z. B. einer laufenden Spülmaschine, die auf dem Untergrund steht, über den Bodenbelag in den Raum unter den Boden übertragen wird. Der Fußbodenaufbau zur Trittschallverminderung wird in der Regel mit Estrich als Untergrund gewählt, wobei man diesen im Rahmen des Unterbodenaufbaus mit den verschiedenen Dämmstoffen wie Vliese, Faserplatten oder auch besonderen Schaumstoffen ergänzt. Ist dies nicht möglich, muss versucht werden, dem entstehenden Schall die Möglichkeit zu nehmen, sich durch die Bodenstruktur auszubreiten. Somit ist es erforderlich, den Fußboden vom Untergrund zu entkoppeln, womit dem Schall die Möglichkeit genommen wird, sich durch den Fußboden über den Unterboden auf Wände oder den unterliegenden Raum auszubreiten.

Trittschallschutz sollte immer verwendet werden

Trittschalldämmung ist dafür gedacht, Trittgeräusche oder Trittschall durch den verlegten Boden zu mindern. Es gibt auch Böden (z. B. Akustiklaminat), die eine integrierte Trittschalldämpfung direkt im Produkt enthalten. Einige Materialien zur Trittschallminderung  besitzen noch andere praktische Eigenschaften wie etwa Brandschutz, Wärmedämmung oder generellen Schallschutz. Wobei zu beachten ist, dass bei Estrich andere Werkstoffe zur Geräuschminderung vonnöten sind als zum Beispiel bei Holzunterböden. Generell gilt, dass die verschiedenen Unterböden, Untergründe eine gesonderte Dämmung brauchen. Bei Fliesen wird in der Regel eine andere Methode der Trittschalldämmung verwendet als bei Parkett oder Natursteinböden. Und wenn eine Fußbodenheizung installiert ist oder installiert werden soll, gibt es noch weitere Dinge zu beachten, auf die wir hier nicht weiter eingehen wollen. Das hängt damit zusammen, dass die Eigenschaften wie Flexibilität oder Festigkeit usw. der unterschiedlichen Baustoffe stark variieren.

Es gibt auch Möglichkeiten, den von oben einfallenden Trittschall durch ein angehängtes Deckensystem, welches mit einem Schallschutz bestückt wird und somit den einfallenden Schall der von oben durch die Zimmerdecke in den Raum dringt, zu mindern oder sogar komplett zu verhindern. Diese ganzen Faktoren sollten beachtet werden, wenn eine Trittschalldämmung für einen Raum oder ein Haus geplant wird.

 

Einbaumatten für Holzböden

Die Wahl des richtigen Bodens fällt oft schwer. Das Ideale auszuwählen ist alles andere als leicht. In den meisten Fällen fällt die Entscheidung bei der Auswahl eines geeigneten Bodens auf einen Holzboden oder Parkettboden. Nicht nur die einfache Pflege ist ein großes Plus, auch die elegante Zeitlosigkeit machen diese Bodenbeläge oft zur richtigen Wahl. Das zeitlose Design ist bei diesen Bodenbelägen absolut wichtig, da sie eine sehr lange Haltbarkeit aufweisen können. So kann es bspw. sein, dass ein Holzboden oder ein Parkettboden von mehreren Generationen genutzt werden kann. Dazu muss der Boden lediglich entsprechend gehegt und gepflegt werden. Die hohe Dämmwirkung des Holzes trägt ebenfalls einen großen Teil zur langen Haltbarkeit bei. Nicht nur Parkettböden sind besonders strapazierfähig, dies gilt ebenfalls für Böden aus Laminat.

Ewig haltbar und bis zum Äußersten belastbar sind diese Böden jedoch natürlich trotzdem nicht. Die größte Gefahr für den Boden sind Kratzer durch Split und kleinere Steine, die von draußen in der Schuhsohle verhakt mit in die Wohnung oder das Haus gebracht werden. Ein weiteres großes Problem stellen Flecken z. B. durch Wasser dar. Gerade in den Wintermonaten, in denen es heftig schneit und viel gestreut werden muss, haben Parkettböden eine hohe Belastungsprobe zu bestehen. Von Vorteil können hierbei Fußmatten sein. Diese sind durch Ihre Tendenz zum Rutschen jedoch oft mehr Belastung als Hilfe. Darüber hinaus verfügen viele Fußmatten nicht gerade über eine bestechende Optik.

Zusätzliche Einbaumatten für Eingangsbereiche

Neben den gewöhnlichen Fußmatten, die im Handel erworben werden können, gibt es zusätzlich Fußmatten, die in den Eingangsbereich eingebaut werden, sogenannte Einbaumatten. Diese neigen durch den festen Einbau in den Eingangsbereich nicht zum Verrutschen und sind auch von der Optik her um einiges angenehmer als gewöhnliche Fußmatten. Sie stellen somit eine echte Hilfe beim Schutz von Holzboden und Parkettboden dar.

Einbaumatten sind selbstverständlich in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Dies gilt für Design sowie Maße. Unterschiedliche Böden erfordern jeweils eine unterschiedliche Einbaumatte. Vor allem die jeweilige Höhe spielt eine große Rolle, das Angebot reicht hier von 6 bis 22 mm. Hier muss sich die Einbaumatte an die Höhe des Parketts oder Holzbodens anpassen, um bspw. das Öffnen der Haustür auch nach Einbau der Matte problemlos garantieren zu können. Wurde die Einbaumatte entsprechend der Höhe des Bodens ausgewählt, erfolgt das Einpassen. Dieser Vorgang kann völlig unkompliziert im Zuge der Fußbodenverlegung vorgenommen werden. Ebenfalls völlig unkompliziert ist die optische Einpassung der Matte. Dank einer großen Auswahl an Designs ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Bild von Kiddkos auf Pixabay

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